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The Cult of the Amateur: How Blogs, MySpace, YouTube, and the Rest of Today's User-Generated Media Are Destroying Our Economy, Our Culture, and Our Values

The Cult of the Amateur: How Blogs, MySpace, YouTube, and the Rest of Today's User-Generated Media Are Destroying Our Economy, Our Culture, and Our Values
Autor: Andrew Keen
Urheber: Andrew Keen
Verleger: Random House Inc.

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Bewertung: 3.0 von 5 Sternen 3 Rezensionen
Verkaufsrang: 45767

Medium: Taschenbuch
Ausgabe: Reprint
Seiten: 256
Versandgewicht: 2.5
Maße (innen): 7.9 x 5.3 x 0.8

ISBN: 0385520816
Dewey Dezimalzahl: 303.4833
EAN: 9780385520812

Publikation: August 12, 2008
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Versand: Internationaler Versand möglich
Zustand: Lieferung aus England, nach DE & Weltweit. Lieferung nach 5-8 Tage. CAIMAN EUROVERSAND, Versand direkt aus Europa mit dem ueblichen Service von CAIMAN. Unser Kundendienst (DE-FR-EN-SP-JP) steht jederzeit zu Verfuegung.

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Kundenrezensionen:

1 von 5 Sternen Schlechtestes Buch des Jahres 2008 - Haende weg   Februar 8, 2008
hanskainz (Oesterreich)
0 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich

Der Autor schimpft ueber DAS Web 2.0 und erwartet, dass man sein Buch kauft! WTF - absolutes No-Go


3 von 5 Sternen Web 2.0 - Die andere Perpektive   Dezember 9, 2007
Chris Budgen (Wien)
3 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich

Zugegebenermassen hab ich waehrend des Lesens oft das Beduerfnis verspuert, das Buch gegen die Wand zu werfen. Erstens kann man Herrn Keen eine gewissen Engstirnigkeit nicht absprechen und andererseits eckt der von ihm so uebertrieben dargestellte Amerikanismus in Europa ziemlich an.

Seine Beispiele sind teilweise einseitig aber generell gut ausgewaehlt und auch belegt. Jedoch stroemt schon sehr viel subjektive in seine Darstellungen mit ein. Daher gilt hier genau das was uns der Autor versucht in den ersten Kapiteln zu vermitteln: Lesen mit Bedacht und Darstellungen kritisch hinterfragen denn auch Andrew Keen produziert hier seine eigene Version der Realtitaet.

Generell tut es gut auch einmal ein kritisches Buch zum Thema Web 2.0 und Prosumer zu lesen, der ansonsten so vorherschende Zweckoptismus wird ja nun doch schon langsam langweilig.



5 von 5 Sternen Einseitig und wertvoll. Eine andere Wahrnehmung des Intenets.   Oktober 20, 2007
Dtshop Gmbh (Bad Kissingen)
3 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich

Andrew Keen is ein englisch-amerikanischer Schriftsteller, Absolvent der Universitaeten von London, Berkeley y Sarajevo, Professor an den Universitaeten von Tufts, Northeastern und Massachusetts und Gruender des Online-Unternehmens Audiocafe, wer gegenwaertig ueber die Massenmedien schreibt. Dieses Buch, veroeffentlicht in USA in Juni 2007, kursierte schon zwischen den Teilnehmern der Konferenz des TED (Technology Entertainment Design) in Monterrey und es ist eine unerbittliche Kritik des Web 2.0. Ein Artikel in der Weekly Standard ging voraus..
Das Web 2.0 ist nicht so sehr eine Aktualisierung des Internets aus technischer Sicht sondern ein Kolloquialismus, das von OReilly Media, ein Internet Kommunikationsunternehmen, waehrend eines der unternehmensinternen Konferenzzyklen geschaffen wurde. Es bezieht sich vor allem auf die Art, in der das Internet benutzt wird. Web 2.0 bezieht sich darueber hinaus auf die Methoden, die die Zusammenarbeit zwischen den Benutzern nachdruecklich betonen und den Besucher oder Kunden einer Seite in Mitverfasser/Co-autor transformieren. Beispiele von Web 2.0 koennen sein: die Rezensionen in Amazon, die online-offene Enzyklopaedie Wikipedia, blogs mit Beteiligung der Leser, Verlage wie blurb.com, welche fuer jeden Autor die Veroeffentlichung seines Buches ermoeglichen, u.a. Das Web 2.0 erlaubt einerseits eine groessere Interaktivitaet zwischen Schoepfern und Konsumenten der Kultur- Online, anderseits hat die intellektuelle Piraterie stimuliert.
Fuer den Autor ist es klar, dass genauso wichtig die Mitbestimmung fuer die politischen Demokratie ist, ist in der Welt der Wissenschaft das, was die Verfechter des Web 2.0 Diktatur der Experten nennen. Hundert Wikipedia Mitarbeiter werden nie einen authentischen Techniker, Wissenschaftler oder Historiker ersetzen koennen. Die Amateurs Blogs koennen sogar die Texte von Journalisten ersetzen, fehlt es ihnen jedoch die Seriositaet dieser. An der einen Seite, stehen die Journalisten, die reisen, befragen, untersuchen, erforschen. An der anderen stehen viel zu oft Leute, die nicht verifizierte Information aus sekundaeren Quellen entnehmen und veroeffentlichen. Es ist nicht nur, dass sie an Seriositaet mangeln, sondern auch an Verantwortung. Die anonyme Information kann auch falsch oder fehlerhaft sein, aber ist vor allem verantwortungslose Information, fuer die, die Verfasser selten zur Verantwortung gezogen werden, egal wie schaedlich ihre Ergebnisse sind. Anders geschieht es mit der gedruckten Presse, weil sie rundweg reguliert ist.
Wenn Wikipedia und blogs nur Ergaenzungen zur Kultur und zur Information waeren, waere dies nicht gravierend. Das Problem ist, dass sie Ihren Ersatz geworden sind.
Darueber hinaus neben der Unerfahrenheit der Autoren steht auch die Anonymitaet, die ermoeglicht, dass sich zwischen den Amateurs Dessinformanten, getarnten Publizisten (vor allem die Spezialisten in Enten und Desinformation, welche jetzt die ganze Welt direkt und glaubhafter erreichen koennen) zwischen schieben. Fuegen wir diesem apokalyptischen Panorama die intellektuelle Piraterie hinzu, werden wir eine Welt haben, in der die Schoepfer von den Nachahmern verdraengt werden. Dies annulliert die Motivation fuer die Schoepfung des Neuen. Der Autor gibt uns einige Beispiele, wie die Entlassungen bei Disney Productions. Eine grosse nordamerikanische Fernsehkette hat teuere Serien in Prime Time aus dem Programm entfernt, weil diese nicht mehr rentabel sind. Andere Beispiele u.a. sind die Verluste der traditionellen Presse und das Verschwinden von spezialisierten Platten- und Buecherlaeden egal wie gut sie waren.
Andere Themen: Invasion der Privatsphaere durch das Internet, E-Mail Betrug, wachsende Kinderpornografie, das Plagiat bei Schuelern sind auch in dem Buch enthalten. So sollten wir uns ein furchtbares Bild der von den neuen Technologien verursachten Probleme machen. Aber der Kern des Buches besteht in die Verteidigung des individuellen Schoepfertums und des Fachwissens. Beide sind nach Meinung des Autors die Hauptopfer des Web 2.0. Das Buch ist ein Pamphlet, was im Prinzip nicht Schlechtes bedeutet. Marx, Nietzsche, u..v.a. haben auch Pamphlete geschrieben und einige dieser Schriften haben bei der Gestaltung der modernen Welt beigetragen. Das Buch hat alle Merkmale des Pamphlets: ist kurz, kontrovers, aggressiv und einseitig. Daran liegen seine Kraefte und seine Schwaeche. Der Text kann in einigen wenigen Stunden gelesen werden und schaerft die Wahrnehmung des Leser vor scheinbar unschaedlichen Praktiken: runterladen eines Liedes oder die Zusammenstellung einer Schulaufgabe. Weil er einseitig ist, der Autor absichtlich ignoriert, dass viele dieser Probleme unabhaengig des Internets existieren, wie das Plagiat. Er unterdrueckt auch Tatsachen, wie die Kontrollmechanismen von Wikipedia, die sie genau so vertrauensvoll wie die Encyclopaedia Britannica machen. Aber gerade weil das Buch einseitig ist, hilft der Autor dem Dialog zwischen den unterschiedlichen Formen, um das Internet zu sehen und zu nutzen.
(Aus der Originalrezension in Spanisch von Juan Carlos Castillon, Barcelona, en el Blog Penultimos Dias)







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