McLeods Toechter - Die siebte Staffel, Teil 1 (4 DVDs) | 
| Regie: Geoff Bennett, Donald Crombie, Roger Dowling, Lewis Fitz-gerald, Ian Gilmour Schauspieler: Bridie Carter, Lisa Chappell, Simmone Mackinnon Studio: Koch Media GmbH - DVD
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Format: Dolby, Hifi Sound, Pal Sprachen: Deutsch (Original Language), Englisch (Original Language), Deutsch (Subtitled) Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren Region: 2 Seitenverhältnis: 4:3 Zahl Der Einzelteile: 4 Laufzeit: 686 Minuten Versandgewicht: 0.8 Maße (innen): 7.5 x 5.6 x 1.2
MPN: DVM000458D EAN: 4020628978761
Freigabe-Datum: 2006 Veröffentlichung: September 12, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: ORIGINALVERPACKTE NEUWARE! VERSICHERTER VERSAND per DHL PAKET!!! Wir liefern innerhalb einer Woche ab Zugang der Amazon Mail aus. Sollte einmal was unerwartet nicht lieferbar sein(z. B. Lagerfehlbesta
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description Koch Media McLeods TA chter - Staffel 7.1, USK/FSK: 12+ VA-Datum: 12.09.08
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| Kundenrezensionen: Gelesen 2 mehr Rezensionen...
super Serie Oktober 15, 2008 Michaela Thum (Mainz) Von der ersten Staffel bis jetzt zur siebten gingen viele Darsteller, und viele neue kamen hinzu. Die Geschichte und das Drehbuch der Serie sind jedoch ungebrochen gut: spannend, witzig und ideenreich!
Entaeuschend...:( Oktober 14, 2008 S. John Bis zum Ende der dritten Staffel ist die Serie echter Wahnsinn, doch dann geht es immer mehr Berg ab.. Ich finde die Macher der Serie haetten sich ruhig mehr Muehe geben koennen mehr Schauspieler(oder wenigstens einen!!) der Erstbesetzung bis zum Ende zu behalten. Mit jedem der aussteigt verlor die Serie an Charme... Ich muss mich richtig zwingen die letzten zwei Staffel wirklich noch anzuschauen!
Das war jetzt meine letzte Staffel! September 30, 2008 Susan Kordinand 4 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe diese Serie immer total verschlungen und als Claire starb, dachte ich - Naja, es ist ja noch Tess da. Dann bevor Tess die Serie verliess, stellte sich noch mal eben schnell heraus, dass Jodie ja auch eine McLeod ist, was ich schon ein bisschen bloede fand. Immer dann, wenn eine/r der Hauptdarsteller bald geht oder stirbt, kommt ploetzlich eine neue McLeod oder ein neuer Ryan um die Ecke. Diese Staffel fand ich zwar nicht schlecht, aber der Charme geht langsam verloren. Die 8. Staffel werde ich mir nicht mehr ansehen, weil die Handlung sich nur noch darum dreht, wie ein Darsteller sich am schnellsten aus der Serie verabschieden kann. Dabei bleibt eine sinnvolle Handlung auf der Strecke.
Schade! September 22, 2008 Kathrin Zettler 6 aus 9 fanden die folgende Rezension hilfreich
Mcleods Toechter war meine absolute Lieblingsserie. Die Betonung liegt leider auf "war". Dadurch das immer mehr der urspruenglichen Darsteller keine Lust mehr haben und dadurch zwangslaeufig immer mehr neue Darsteller auftauchen, verliert die Serie mit jeder neuen Folge an Charme. Allmaehlich kommen wir in den Bereich der typischen Seifenoper. Schade, schade, schade.
Fuer Fans ein Muss, fuer alle anderen: Startet mit Staffel 1! September 17, 2008 Kasimar (Bayern) 3 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Fuer eingefleischte McLeods-Toechter-Fans (wie mich) ist diese Staffel natuerlich ein Muss, schon um zu sehen, wie es mit Stevie und Alex weiter geht. Drovers und alles was dazugehoert macht einfach suechtig. Man kann einfach nicht anders, man will einfach wissen, wie es weiter geht. In diesem Fall steht zunaechst Jodie, die Halbschwester der nach wie vor in Argentinien weilenden Tess, im Mittelpunkt. Nach deren Weggang, tritt die Geschichte Stevies und Alex' wieder in den Vordergrund, dazu kommen einige neue Personen auf Drovers und Killarney und damit die ein oder andere Intrige bzw. Spannung. Mehr wird nicht verraten. Der Fairness halber muss man aber auch sagen, dass diese Staffel mit der urspruenglichen Serie kaum noch etwas zu tun hat: Drover als Handlungsplatz ist geblieben, aber die Hauptdarsteller haben inzwischen so ziemlich komplett gewechselt und damit natuerlich auch die Geschichten. Insgesamt ist die gesamte Handlung etwas schnelllebiger geworden, es gibt mehr Handlungsstraenge, die dann aber auch ploetzlich wieder zu Ende sind. Die urspruengliche Gelassenheit des Outback und das langsame Aufbauen der Handlung ist ein bisschen der Komplexitaet und Intrigitaet einer DailySoap gewichen, auch wenn das Ganze immer noch im Nirgendwo spielt. Da wird dem Zuschauer bisweilen recht viel zugemutet und aufgrund der Vielzahl der Personen, kann man die einzelnen gar nicht mehr so lieb gewinnen wie in den ersten Staffeln. Schoene Bilder, tolle Musik und die Atmosphaere des australischen Outback gibt es trotzdem noch zu sehen und wer Fan ist, der bleibt es auch hier (weshalb ich auch vier Sterne gebe, auch wenn diese Staffel sie vielleicht nicht ganz verdient haette). Wer vorhat einer zu werden, sollte vielleicht besser mit einer der vorangegangenen (und besseren Staffeln) starten und sich dann langsam zu dieser hier vorarbeiten.
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