Into the Wild | 
| Regie: Sean Penn Schauspieler: Emile Hirsch, Marcia Gay Harden, William Hurt Studio: Ufa/DVD
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Bewertung: 54 Rezensionen Verkaufsrang: 67
Format: Dolby, Pal, Surround Sound Sprachen: Deutsch (Subtitled), Englisch (Subtitled), Deutsch (Original Language), Englisch (Original Language) Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren Region: 2 Seitenverhältnis: 16:9 Laufzeit: 142 Minuten Versandgewicht: 0.2 Maße (innen): 7.1 x 5.4 x 0.6
MPN: 88697189399 UPC: 886971893991 EAN: 0886971893991
Freigabe-Datum: 2007 Veröffentlichung: August 25, 2008 Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description Universum Film Into the Wild, USK/FSK: 12+ VA-Datum: 25.08.08
Aus der Amazon.de-Redaktion Sean Penns Filmadaption von Jon Krakauers Bestseller Into the Wild wird durch eine hervorragende Besetzung und eine angemessene Behandlung einer wahren Geschichte vorangetrieben. Emile Hirsch spielt Christopher McCandless, den Spross einer reichen, aber vom Pech verfolgten Familie, der nach seinem Abschluss an der Emory University in Atlanta Anfang der Neunziger Jahre beschliesst, alles hinzuschmeissen und sich als "Reisender in Sachen Aesthetik" auf der Suche nach der "ultimativen Freiheit" aufzumachen. Und dabei macht er keine halben Sachen: McCandless spendet seine nicht unbetraechtlichen Ersparnisse wohltaetigen Organisationen, verbrennt im wahrsten Sinne des Worten sein verbliebenes Bargeld, aendert seinen Namen in "Alexander Supertramp", verlaesst seine Familie (William Hurt und Marcia Gay Harden als zaenkische, ahnungslose Eltern und Jena Malone als seine erstaunte, aber liebevolle Schwester, die als Ueberstimme einen grossen Teil der Hintergrundgeschichte erzaehlt) und macht sich auf den Weg in Richtung der Wildnis Alaskas, wo er sich vor der Welt verstecken will. In den folgenden zwei Jahren lebt er ein Vagabundenleben, nimmt hin und wieder einen Job an, faehrt im Kajak im Grand Canyon nach Mexiko, landet in L.A. in der Gosse und dreht jedem, der sich mit ihm anfreunden will, den Ruecken zu (darunter Catherine Keener und Brian Dierker als Hippies mittleren Alters und Hal Holbrook in einer bewegenden Rolle als alternder Witwer, der "Alex" unter seine Fittiche nehmen will). Penn, der Regie fuehrte und das Drehbuch schrieb, wechselt diese Sequenzen ab mit Szenen, die McCandless' Alaska-Idylle zeigen - wobei sich dies bald als nicht wirklich idyllisch herausstellt. McCandless richtet sich in einem liegengebliebenen Schulbus ein und kommt eine Zeitlang ueber die Runden, indem er Kleintiere (und einen riesigen Elch) erlegt, Buecher liest und seine existenzialistischen Ueberlegungen zu Papier bringt. Aber als die harte Realitaet eines Lebens in der Wildnis einsetzt, merkt er schnell, dass er nicht nur auf die Anforderungen des taeglichen Ueberlebens schlecht vorbereitet ist, sondern dass er auch die Wichtigkeit jener Dinge unterschaetzt hat, denen er entkommen wollte: menschlichen Beziehungen. Es waere einfach, McCandless entweder als wahren Freigeist zu idealisieren, der von den sozialen Bindungen, die uns Andere einschraenken, befreit ist oder ihn als hoffnungslos unreifen Naivling abzutun, als Verrueckten, dessen Ignoranz gegenueber der praktischen Realitaet ihn zum Scheitern verurteilt. Into the Wild tut weder das Eine noch das Andere, sondern erzaehlt dem Zuschauer diese Geschichte auf bewundernswert unsentimentale Art und Weise und ueberlaesst einem so die Entscheidung darueber. --Sam Graham
Produktbeschreibung Der Traum vom Aussteigen, ein Leben in absoluter Freiheit: Atemberaubend verfilmte OSCAR-Preistraeger SEAN PENN den Bestseller-Roman INTO THE WILD - IN DIE WILDNIS von JON KRAKAUER. INTO THE WILD ist ein modernes Abenteuer - brisant, aktuell und packend bis zum dramatischen Ende! Nach seinem Collegeabschluss entscheidet sich der 22-jaehrige Chris (herausragend: Emile Hirsch), seine bisherige Existenz hinter sich zu lassen. Anstatt an der renommierten Harvard Universitaet sein Jurastudium zu absolvieren, spendet er alle Ersparnisse, verbrennt sein letztes Bargeld, zerschneidet Kreditkarten und Ausweise. Ohne einen Cent in der Tasche trampt er quer durch die Staaten - Richtung Alaska, in die Wildnis. Unterwegs trifft er auf andere Aussteiger, erfaehrt menschliche Naehe, schliesst Freundschaften. Doch es zieht ihn weiter, bis das Abenteuer in Alaska ein jaehes Ende findet... Pressestimmen - "Into the Wild" ist Sean Penns grossartiger und bewegender neuer Film... Sueddeutsche Zeitung
- Sean Penn hat alles richtig gemacht. Mehr Authentizitaet ist fuer einen Spielfilm kaum denkbar. FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG
- Ein faszinierendes Meisterwerk! ZDF ASPEKTE
- Sensationelle Naturaufnahmen, Momente voller Melancholie und Hauptdarsteller Emile Hirsch ist eine echte Entdeckung! ARD MITTAGSMAGAZIN
- Eindrucksvoll! DIE ZEIT
- Ueberwaeltigend! KulturSPIEGEL
- Magisch! TV SPIELFILM
- Grandios! FOCUS
- Ein grosser Abenteuerfilm! MUSIK EXPRESS
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| Kundenrezensionen: Gelesen 49 mehr Rezensionen...
Schoene Verfilmung!!! Dezember 4, 2008 Kenny Rogers (Hamburg) Ich habe mir denn Film "Into the Wild" fuer meine Mutter gekauft, weil sie denn schon lange sehen wollte. Natuerlich habe ich ihn mir mit angesehen und was soll ich sagen?! Es gibt keinerlei Kritik an diesem Film! Also ich empfehle jedem sich diesen schoenen Film anzusehen!
ein meisterwerk. November 22, 2008 Frank Linden (troisdorf) vorab muss ich sagen das ich das buch nicht gelesen und auch von der geschichte selber nie etwas gehoert habe. ich bewerte also den puren film, und der ist in meinen augen hervorragend. natuerlich mag es einige leute geben die ihn zu lang oder zu langweilig finden, aber mich hat er faziniert. das die geschichte von christopher "alexander supertramp" mccandless auch noch wahr ist, verleiht dem ganzen nochmal eine ganz besondere note. die kunst bei einem solchen film ist natuerlich, die handlungsstraenge so unterhaltsam wie moeglich (im rahmen der realen geschichte) zu halten. sean penn ist das in diesem fall herausrragend gelungen. mit unglaublicher intesitaet wird man in die geschichte hineingezogen und am ende kommt es einem so vor, als waere sie immer noch zu kurz erzaehlt. dazu tragen selbstverstaendlich die darsteller bei die ihre sache wirklich perfekt erledigen, und das bis in die kleinste nebenrolle. an dieser stelle sei emile hirsch herauszuheben der geradezu brilliert. die storylines sind genial zwischen vergangenheit und gegenwart abgestimmt und immens mitreissend. die dialoge sind ihrerseits genial. auch ihnen ist es zu verdanken das dieser film so praesent ist. die filmmusik ist passend und fuegt sich nahtlos in das ganze ein. die landschaftsaufnahmen ob wueste, stadt, fluesse oder die wildnis alaskas, sind atemberaubend schoen gelungen. alles in allem also ein film der lange nachwirkt, zum nachdenken anregt und sicherlich nicht den bekanntheitsgrad hat den er verdient. meiner meinung gehoert "into the wild" in jede sammlung, da er aehnlich wie schiffsmeldungen, alles ist erleuchtet oder straight story einfach nur genial ist.
feindbild: eltern - leider mit laengen Oktober 27, 2008 Veronika Stejskal (Hoechberg, Bayern) 1 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
wenn man selbst schon mal 20 war, mama und papa "verachtete", dann kann man diesen film wunderbar nachvollziehen. es geht um einen jungen mann, der sich vom opportunismus der biederen eltern reinzuwaschen versucht, aus allen gesellschaftlichen ausbricht, seine gesamten ersparnisse spendet und sich fortan im schlimmsten fall von selbst geschossenen eichhoernchen ernaehrt. wunderbare umsetzung, leider droht sich der film nur hier und da in laengen zu verlieren und ins kitschige abzugleiten. dafuer aber wirkt das ende noch sehr lange nach...
"Interessant, gerade in der heutigen Zeit!" Oktober 22, 2008 Markus Brehm (Finsterwalde) 15 aus 17 fanden die folgende Rezension hilfreich
Regissuer Sean Penn erwarb damals die Filmrechte an Jon Krakauers Erfolgsgeschichte "Into the Wild". (Die durch gefundene Tagebucheintraege, Postkarten und Erzaehlungen der Menschen die Chris auf seiner Reise traf, rekonstruiert wurde.) Bekam aber erst rund 10 Jahre spaeter die Zustimmung der Eltern von Christopher McCandless fuer die Verfilmung. Die auf Tatsachen beruhende Geschichte ueber einen jungen Mann der in reichen Verhaeltnissen aufwuchs, der im Sport wie in der Schule ein Ueberflieger war. Er ist Anfang zwanzig und nach dem Abschluss seines Studiums im Jahre 1992 entschliesst er sich, seine Ersparnisse (immerhin ca. 25.000 $) an die Hungerhilfe zu spenden, in Richtung Alaska zu trampen und dort in der Wildnis zu leben. Ausgeruestet mit dem Noetigsten beginnt er seine abenteuerliche Reise, in derer er die unterschiedlichsten Charaktere kennen lernt, die sein Leben und das seiner Wegbegleiter formt und praegt. Im Vordergrund steht hier eine selbstzerstoererische Suche eines Einzelgaengers, eine Suche nach Freiheit... Ueber mehrere Jahre entsagt er allen Besitztuemern, welche ihn nur einengen wuerden. Waehrend einiger Niederlagen auf seine Reise hin und hergerissen, sich doch wieder dem Wohlstand zu ergeben und zu seinen aus seiner Sicht spiessigen Eltern zurueck zu kehren, widersteht er diesem Gedanken und entwickelt dadurch ein ganz neues Gefuehl des Starkseins, des Erhabenseins. Die Umsetzung des Buches ist gelungen wenn auch nicht ganz so ausfuehrlich, aber das macht ja Buecher schliesslich aus. Der Film bietet beeindruckende Naturaufnahmen und zeigt wie verschieden doch die amerikanischen Landschaften und die damit verbundenen Menschen sind. Wir werden entfuehrt in Wuestengebiete, ueber Kornfelder, bis hin zu den kalten Bergen Alaskas. Untermalt wird das ganze von einem stimmigen Soundtrack. Ein Gluecksfall finde ich die Besetzung der Hauptrolle mit Emile Hirsch, der den Chris McCandless sensationell spielt. Man spuert die innere Zerissenheit, zwischen Wut auf der einen und der Suche nach Geborgenheit und Glueck auf der anderen Seite. Auch sein Aussehen, sowie seine Gesichtszuege, die den Wohlstandszustand genauso wie das Abgehalfterte/Gezeichnete (er nahm viele Kilos waehrend des Filmes ab) glaubwuerdig erscheinen lassen. Wenn man das letzte Originalbild von Chris auf dem Buchruecken kennt und die gleiche Szene im Film sieht, wird klar wie gleich beide aussehen. Auch die uebrige Besetzung mit Hal Hoolbrook, William Hurt, Vince Vaughn, Catherine Keener u.a. reiht sich nahtlos ein. Die Laufzeit des Filmes die mit 142 minuten sehr lang ist, aber nie lang erscheint, laesst einem die Zeit fuer eigene Gedanken ohne dabei schleppend zu sein. Insgesamt mal was ganz anderes, gerade in unserer schnellebigen und technisierten Welt , mal Menschen zu sehen die den ganzen bunten Bildern den Ruecken kehren. Auch wenn es hier eher unvorbereitet und von jugendlicher Naivitaet gepraegt ist. Chris McCandless war vom Idealismus besessen, der mit der heutigen Zeit nicht leicht zu vereinbaren ist. Aber letzendlich lebte er seinen Traum... Empfehlenswert fuer jeden, der sich um die Wertigkeiten in seinem Leben, und in der Gesellschaft Gedanken macht. Interessant auch das 64 minuetige Bonusmaterial mit vielen Interviews der Darsteller und das Regisseurs. (DVD)
Selbsterfahrung. Oktober 21, 2008 Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) 3 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Wohlbehuetet aufgewachsen, mit einem ausgezeichneten Schulabschluss stehen fuer Christopher McCandless die Chancen gut, an Harvard Jura zu studieren. Doch Chris hat andere Plaene und verlaesst sein Elternhaus und seine Schwester. Recht bald laesst er auch sein Auto zurueck, verbrennt seine Kreditkarten und sein letztes Geld. Voellig auf sich gestellt, durchwandert er das Land, spricht mit Menschen, arbeitet. Chris trifft bei seiner Wanderung zahlreiche Menschen, erfaehrt Hilfsbereitschaft und Freundschaft. Nie haelt es ihn irgendwo lange. Sein fernes Ziel ist Alaska und das mit moeglichst wenig menschlichem Beiwerk. Quasi nebenbei laesst er sich beraten was unbedingt dazu notwendig ist. Er fuehrt Tagebuch und macht sich Notizen ueber fuer ihn wichtige Dinge. So naehert er sich der noerdlichen Zone aus Eis und Schnee. Fernab von Menschen erlebt er die Natur pur. Der Film schildert leise und einfuehlsam den Weg eines jungen Mannes als Austeiger. Pittoreske Landschaften, kautzige Charakteren und immer wieder der Wunsch weiter zu ziehen praegen die Geschichte. Das Ende wirkt fast surreal.
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