24 - Season 6 (7 DVDs) | 
| Regie: Jon Cassar Schauspieler: Kiefer Sutherland, Eric Balfour, D. B. Woodside, Jayne Atkinson, Carlo Rota Studio: Twentieth Century Fox Home Ent.
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Format: Dolby, Pal, Surround Sound Sprachen: Deutsch (Original Language), Englisch (Original Language) Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren Region: 2 Seitenverhältnis: 16:9 Anzahl der Discs: 7 Laufzeit: 990 Minuten Versandgewicht: 1.1 Maße (innen): 7.6 x 5.7 x 2
MPN: 3586708 EAN: 4010232042514
Freigabe-Datum: April 2, 2007 Veröffentlichung: Oktober 2, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description Fox 24 - Season 6, USK/FSK: 16+ VA-Datum: 02.10.08
Produktbeschreibung Zwanzig Monate nach der Auslieferung an die Chinesen am Ende der 5.Staffel erfordert der Kampf gegen den Terrorismus Jack Bauers Rueckkehr. Mit ihm geht 24 und damit Kiefer Sutherland in eine dramatische sechste Auflage der besten Actionserie unserer Zeit. Die Welt hat sich in den vergangenen knapp 2 Jahren veraendert. Wayne Palmer, der Bruder des ermordeten Paul Palmer ist der neue Praesident. Eine Welle von blutigen terroristischen Anschlaegen hat das Land erschuettert. Der Praesident sieht sich gezwungen ein Abkommen mit den Chinesen zu treffen. Gegenstand des Austausches ist Jack Bauer, der kurz darauf als scheinbar gebrochener politischer Gefangener aus der chinesischen Foltermuehle in die Vereinigten Staaten ausgeflogen wird. Nach all dem was Bauer fuer sein Land zu ertragen bereit war, muss Palmer ihn schweren Herzens an den Terroristen Abu Fayed ausliefern, der mit Bauer eine private Rechnung zu begleichen hat. Im Gegenzug erhaelt die Regierung entscheidende Informationen ueber den Aufenthaltsort des Drahtziehers der Anschlaege, eines gewissen Assad. Wer die frueheren Staffeln von 24 kennt, der weiss natuerlich, dass alles anders ist als es scheint. Bauers Auslieferung an Fayed ist nur der Aufgalopp fuer 24 spannungsgeladene, wendungsreiche Stunden. Ohne zuviel verraten zu wollen sei nur soviel gesagt. Die sechste Staffel beschert den Zuschauern, neben dem offensichtlichen Kampf gegen den internationalen Terrorismus, eine ganz besondere Form der Familienzusammenfuehrung und eine vollkommen unerwartete romantische Wiedervereinigung. Das Autorenteam unter der Fuehrung von 24-Erfinder Joel Surnow und Robert Cochran hat erneut die Herausforderung angenommen und das scheinbar unmoegliche Wahr gemacht. Das ganz spezielle Problem von 24 besteht in der permanenten Notwendigkeit der dramatischen Steigerung. Durch das ungeheuer intensive Format, die Komprimierung der Ereignisse auf einen Tag, ist es doppelt schwierig neben dem "Flow" an Action die Figurentiefe nicht ausser Acht zu lassen. In seinen schlechtesten Momenten hat die Serie dann auch etwas von der Bedeutungslosigkeit eines Computerspiels und es ist den Machern hoch anzurechnen, dass dies auch in der sechsten Auflage nur sehr selten der Fall ist. Im Gegenteil: es gelingt immer wieder, die "Tour de Force" der Hauptfigur glaubwuerdig zu gestalten, und dass, obwohl von Anfang an die absurden Zuege dessen was Jack Bauer da zu durchleiden hat jedem klar sein muessen. Die Serie loest das Problem durch Tempo, schon immer, und muss damit den Zuschauer in konstanter Spannung halten. Allerdings, 24 ist Kiefer Sutherland und umgekehrt, steht zu befuerchten, ist Kiefer Sutherland mittlerweile 24, bzw. Jack Bauer. Das ganze Konzept wuerde ohne seinen Hauptdarsteller in sich zusammenbrechen. Es ist vielleicht die gigantischste "One Man Show" der Fernsehgeschichte. Auch in der sechsten Staffel ist der Materialaufwand gewaltig. Explosionen im Minutentakt, aufwendig inszenierte Actionsequenzen, tolle Settings. Dazu ein Cast, der an allen Ecken und Enden mit hervorragenden Darstellern gespickt ist. Auch wenn man nach jeder neuen Staffel glaubt dass es nicht mehr weitergehen kann: 24 ist wieder zurueck und Fox hat bereits neue Staffeln geordert. Thomas Reuthebuch
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Keine Suchtgefahr! Dezember 3, 2008 AdamsFan (Hannover, Niedersachesen) Also eigentlich bin ich ein sehr grosser Fan der erstklassigen TV-Serie "24". ich habe saemtliche bisherige Staffeln in Rekordzeit geeschaut, habe diverse Buecher gelesen die die Serie ergaenzten, doch diesmal bin ich ziemlich enttaeuscht worden. Die mittlerweile sechste Staffel ist die schlechteste und langweiligste Staffel von Allen! Irgentwie scheint es, als waere alles schonmal dagewesen. Der spezielle Suchtfaktor, den die Serie ausmachte, fehlt gaenzlich diesmal. Ich habe noch nie so lange gebraucht um eine Staffel durchtzuschauen.
Insgesamt starke Staffel mit leichten Schwaechen November 27, 2008 Hans-martin Holweger Achtung evtl. Spoiler!!! Tag 6 ist fuer Jack Bauer angebrochen. Gerade aus chinesischer Haft entlassen, wird er auch schon Terroristen ausgeliefert, weil diese angeblich Informationen zum Drahtzieher eines Terroranschlags haben, der just stattgefunden hat. Doch natuerlich ist alles ganz anders, als es zunaechst scheint. Jack kann den Terroristen entfliehen und kommt im Laufe der Staffel einer Verschwoerung auf der Spur, in der unter anderem sein Bruder, sein Vater, Araber, Chinesen, Russen und Teile der Regierung verwickelt sind. Soweit zur Handlung. Genau hier liegen auch die Schwaechen der Staffel. Sie wirkt insgesamt etwas ueberfrachtet. Alles ist irgendwie schomal dagewesen. Sei es das Feindbild "Arabien" oder "Russland", die Atombomben, der Verrat innerhalb des weissen Hauses, der Maulwurf bei der CTU .... etc - alles in einen Topf und heraus kommt Staffel 6. Auch die typischen Logigkfehler wie etwa ein Jack Bauer, der in Stunde 1 noch ein seelisches und koerperliches Wrack ist und in den spaeteren Folgen so agil Terroristen jagt wie eh und je, sind vorhanden. Aber: Die bewaehrten Zutaten aus Action, Spannung und Dramatik funktioniert auch dieses Mal wieder hervorragend (sonst haette ich ja keine 4 Sterne vergeben). Vor allem im letzten Drittel zieht die Spannungskurve noch einmal deutlich an. Auch wenn der eigentliche Hauptplot schon nach 17 Folgen beendet ist, so sind die verbleibenden 7 Folgen trotzdem noch verdammt spannend! Wenn ich eine Top 6 erstellen muesste wuerde die folgendermassen aussehen: Platz 1: Staffel 5 Platz 2: Staffel 1 Platz 3: Staffel 2 Platz 4: Staffel 4 Platz 5: Staffel 6 Platz 6: Staffel 3 Ich freue mich auf weitere Staffeln, zumal das Konzept fuer Staffel 7 wohl erneuert wird. Bin gespannt!
Internierungslager, Atombomben und der Feind in der eigenen Familie November 13, 2008 Mario Pf. (Oberoesterreich) 7 aus 11 fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine Serie verheerender Terroranschlaege erschuettert Amerika und frisch angeblobte Regierung Wayne Palmer sieht sich zu aussergewoehnlichen Massnahmen gezwungen. Der Vertraute des Terroristenfuehrers Amri Al-Assad, Abu Fayed hat der CTU jedoch ein Angebot unterbreitet, dass sie nicht ausschlagen koennen. Assads Aufenthalt im Tausch gegen Jack Bauer, der zu einem hohen Preis nur fuer diese Chance aus chinesischer Folterhaft freigekauft wurde. Fayed will Bauers Leben, um Rache fuer den Tod seines Bruders zu nehmen, der in Folge eines Verhoers durch Jack gestorben ist... Jack is back... again... and again.... and again, genau genommen zum vierten Mal, denn ausser in Season 1 und 3 war er an den laengsten Tagen seines Leben nie wirklich im Dienst. Unwillkuerlich fragt man sich dabei, wie oft denn dieser Mann noch zurueck sein kann, um den Tag und die Welt bzw. vor allem die USA zu retten. Die Bedrohungsszenarien und Verschwoerungen sind groesstenteils bereits aufgebraucht und spaetestens seit Season 4 hat man begonnen immer mehr Wiederholungen einzubauen. Nachdem sich das Gefahrenpotential seit dem ersten Palmer-Attentat bis zu Nuklearwaffen hochgeschaukelt hat, darf auch Season 6 nun keinen Schritt mehr zuruecktreten und muss dem Zuschauer den nuklearen Holocaust als moegliche Konsequenz vor Augen fuehren, sollte Jack Bauer scheitern. Neu ist allerdings die von anfang sehr starke innenpolitische Spannung im Weissen Haus, besonders zwischen Karen Hayes und Tom Lennox. Was in den anderen Staffeln nur gegen Ende eine bedeutende Rolle spielte, hier zieht sich der politische Konflikt zwischen den liberalen und konservativen Kraeften der Regierung Praesident Palmer II. durch die gesamte Staffel. Besonders bei den Ausbruechen von Gewalt gegenueber Arabern fuehlt man sich an die Seasos 2 und 4 erinnert, doch diesmal wird das Verhalten der Bevoelkerung auch staatlich kanalisiert. In Internierungslagern soll die gesamte aus dem mittleren Osten stammende Bevoelkerung eingefangen werden, um die Terroristen unter ihnen, an weiteren Anschlaegen zu hindern, ein Vorgehen dass Mastermind Tom Lennox mit der Internierung von Japanern waehrend des Zweiten Weltkriegs vergleicht. Vom Willen der Bevoelkerung und den Rueckhalt Lennox Massnahmen in der allgemeinen Meinung erhaelt man kaum etwas zu sehen, ein Grossteil der Handlung spielt sich auf hoechster administrativer Ebene ab, von den Wirkungen sieht man sehr wenig, spaeter sogar gar nichts mehr. Zuviele solcher buerokratischen Konflikte werden allerdings nur mangelhaft geloest und ueberhastet zu einem Ende gebracht, aehnlich wie eine der sich durch die gesamte Staffel ziehenden Handlungen, ueber die Hintermaenner Charles Logans zwar viele Aufloesungen bringt, jedoch die Motive weitgehend im Dunkeln laesst. Irgendwie hat man sich verrannt, das 24-Konzept aus Politik, Drama, Action und Gewalt schlussendlich ueberreizt und damit die Glaubwuerdigkeit oder auch Logik des Plots der reinen Effekthascherei geopfert. Das Versprechen, dass Season 6 zumindest anders an die Dinge herangehen wuerde, konnte nicht gehalten werden. Mehr als eine Rasur braucht es nicht und Jack ist wieder ganz der alte, fast wie in Season 2. Kaum ist der Bart ab, kann Jack wieder foltern und schiessen, ohne dass ihn irgendwelche Verletzungen behindern wuerden. Jack ist trotz aller Widerstaende ganz der alte, er hat sich nicht wirklich weiterentwickelt, bis auf die sichtbaren Folterspuren an seinem Koerper. Dabei wurde er zuletzt mehrfach verraten und vom Praesidenten wie ein Bauer im Schachspiel geopfert, er ertrug es mit professioneller Kaelte, der Dank der Guten in der Administration ist ihm genug. Kiefer Sutherlands Charakter haette allerdings mitlerweile weit mehr Tiefe verdient, die in der Staffel jedoch aufgrund der ewigen Gleichfoermigkeit seiner Figur nur zum Teil zu wirken vermag. Ob es an den Schauspielern, den Drehbuechern oder Regieanweisungen liegt, den Darstellungen fehlt es immer wieder am noetigen Biss. DB Woodside spielt Wayne Palmer teilweise erheblich zu laessig, wobei er eher an einen Basketball-Star als Staatsmann erinnert und Marisol Nichols Nadja Yassir, koennte genausogut Russin, Polin oder eben Amerikanerin sein, von der arabischen Herkunft ihrer Rolle merkt man so gut wie gar nichts. Araber, Russen, Chinesen und skrupellose Geschaeftsleute die sogar ihr Land verraten wuerden sind diesmal die grossen Schurken in einem Plot, bei dem die Verschwoerungen fliessend wechseln und nach nicht einmal der Haelfte der Staffel ein Bruch mit der Handlung zu Tage tritt, der die Story in eine voellig neue Richtung draengt. Fazit: Das Pulver ist noch nicht verschossen, ganz neu ist das alles aber auch nicht mehr.
Enttaeuschend November 7, 2008 Ferkelbertchen 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Traurig, ich habe als Fan der 1. Stunde nicht gedacht, dass ich jemals von einer Staffel enttaeuscht sein koennte, aber dass ist hier leider der Fall. Ohne grossartig den Inhalt auszulisten, kann ich nur sagen, leider nur noch nette Unterhaltung, nichts ist hier mehr ueberraschend oder innovativ. Selbes Strickmuster wie Staffel eins bis fuenf und das ist kurz erzaehlt: Terrorwarnung - kleiner Anschlag - CTU ohne Bauer zu doof - der bricht alle Regeln - ein Toter bei der CTU - Regierungsverschwoerung - Anschlag wird verhindert - nervtoetende Audrey muss gerettet werden - Ende gut alles gut. Nein danke, darauf hab ich keinen Bock mehr. Trotzdem gebe ich eine Empfehlung fuer alle, denen das Thema auch ein 6. Mal nicht auf die Nerven geht. Fuer mich bleibt die Hoffnung, dass 7 besser wird!
etwas schwaecher als die anderen Staffeln November 6, 2008 Andreas Ure (Schriesheim BW) 3 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Die ersten 17 Folgen laufen in alt bekannter Manier ab. Entweder man hat sich mittlerweile satt gesehen oder laesst sich weiterhin davon fesseln. Ich habe mich erneut davon fesseln lassen! Etwas uebertrieben fand ich das einbeziehen von Jacks Familie. Das ganze ist doch etwas zu uebertrieben und unglaubwuerdig. Das Problem diesmal ist dass die Haupthandlung bereits nach 17 Folgen schon komplett beendet ist . Ploetzlich wird nochmal ein ganz anderes Thema an den Haaren herbei gezogen und ueber die restlichen Folgen in die Laenge gezogen. Ich fand das letzte drittel extrem spannungsarm fuer 24 Verhaeltnisse und man haette sich das ganze wirklich sparen koennen. Des weiteren finde ich dass man bei einer Actionserie die Glaubwuerdigkeit nicht immer weiter ueber strapazieren sollte. In welche aussichtslosen Situation Jack Bauer diesmal wieder geraet und diese fast problemlos loest kann schon nerven. Das schlimmste Beispiel ist das Ende der Haupthandlung. Nicht die einzige Szene wo ich nur noch ein genervtes Augenrollen uebrig hatte. Na ja,ich hoffe die siebte Staffel bekommt wieder die Kurve oder auch ich werde es in Zukunft "einfach lassen" weil ich mich satt gesehen habe oder den Autoren nichts besseres mehr einfaellt.
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