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Acer Aspire One A110L 8,9 Zoll WSVGA Netbook (Intel Atom N270 1,6 GHz, 512MB RAM, 8GB SSD, Linux) weiss | 
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Bewertung: 22 Rezensionen Verkaufsrang: 476
Farbe: weiss Medium: Elektronik Zerbrechlich: Nein Batterien im Lieferumfang enthalten: Nein CPU Hersteller: Intel System Speicher: 512 Festplattengrösse: 8 Anzeigegrösse: 8.9 Versandgewicht: 0 Maße (innen): 0.4 x 0.4 x 0.4
Modell: LU.S020A.067 EAN: 4712842104438
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| Kundenrezensionen: Gelesen 17 mehr Rezensionen...
Wunderbare kleine Maschine von Acer September 21, 2008 avi 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
1. Hardware 1.1. Vorteile Dafuer dass es derzeit eins der billigsten Netbooks auf dem Markt ist (lediglich der schon veraltete EEE 701 ist billiger), wirkt der kleine Aspire One dank glaenzender Oberflaeche und verspiegelten Displays ueberaus edel. Dank der eingebauten SSD und des leisen Luefters ist er im Betrieb unhoerbar leise. Ein wichtiger Pluspunkt gegenueber anderen Netbooks ist die geraeumige Tastatur, auf der es sich bequem und groessere Umgewoehnung tippen laesst. Lediglich die vier Pfeiltasten sind fuer meinen Geschmack etwas zu klein ausgefallen. 1.2. Nachteile Wie in anderen Berichten schon zu lesen ist, sind durch die glaenzende Oberflaeche Fingerabdruecke sehr deutlich zu sehen, so dass das Netbook sehr schnell sehr verschmiert aussieht. Obwohl standardmaessig mit Linux ausgeliefert, hat das Touchpad keine mittlere Maustaste so dass etliche Linuxfunktionen nicht zugaenglich sind. Die 3-Zellen-Batterie ist zwar sehr schwach und haelt 2,5-3 Stunden, da aber ein 6-Zellen-Akku sich auf das Gesamtgewicht spuerbar negativ auswirken wuerde, halte ich den Standardakku fuer einen akzeptablen Kompromiss. 2. Software 1.1. Vorteile Das eingebaute Linpus Linux Lite bootet superschnell. Es braucht ungefaehr 10 Sekunden bis der ganze Desktop in benutzbarer Form geladen ist, womit der traum von einem "Instant On"-Rechner in greifbare Naehe rueckt. Da Linpus auf Fedora 8 basiert, sind hunderte von Programmen ueber die eingerichteten Fedora-Repositories mit einem Klick erhaeltlich. Da Linpus Lite auf dem Speichereffizienten Linux-Desktp XFCE basiert, laeuft das Netbook mit den 512 MB Arbeitsspeicher sehr flott und fluessig, wie es mit Windows XP nicht moeglich waere. 1.2. Nachteile Acer hat IMHO den Fehler gemacht, keine Linux-Standardprogramme wie Xchat, Pidgin, Skype, Thunderbird oder VLC vorzuinstallieren, sondern weitgehende unbekannte und leistungsschwaechere Eigenentwicklungen. Diese Standardprogramme nachzuinstallieren ist einfach, aber laestig und unnoetig. Da ein Paket-Manager ebenfalls nicht prominent verlinkt wurde, muesste ein Linux-Neuling selbst fuer die kleinsten Aenderungen und Programm-Installation relativ viel Zeit und Arbeit investieren. 3. Fazit Fuer Linux-Kenner ein wunderbares kleines und unschlagbar guenstiges Netbook, welches ich jederzeit ohne zu zoegern weiterempfehlen wuerde. Ebenfalls empfehlenswert ist es fuer Windows-Umsteiger, die mit den vorinstallierten Programmen weitgehend bedient sind und mit dem System im vorinstallierten Zustand einfach nur arbeiten wollen. Probleme duerften lediglich fortgeschrittenere Windows-Benutzer haben, die Software installieren und Aenderungen am System vornehmen wollen, da sie ihre Windows-Efahrungen komplett ueber Bord werfen und sich von Null auf in Linux und XFCE einarbeiten muessten.
Empfehlenswertes Geraet September 12, 2008 Baldo 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich kann das Geraet nur empfehlen. Das installierte Linpus Linux ermoeglicht flottes Arbeiten. Eine XP-Installation ist voellig unnoetig, die vorhandene Software (u.a. Open Office) ist allemal ausreichend. Einziger Kritikpunkt: Firefox ist noch in der Version 2, die 3er Version laesst sich aber nachinstallieren. Mit einer entsprechenden Anleitung, die es im Netz gibt, ist die Installation von Skype kein Problem. Ich habe auch Zattoo installieren koennen, somit ist das Netbook nun TV-faehig. Wenn man sich einen Rechtsklick einrichtet, sind alle Programme bequem zu starten. Das Touchpad ist etwas gewoehnungsbeduerftig und die Akkulaufzeit koennte besser sein. Unangenehm fallen die teilweise schlechten Deutsch-Uebersetzungen auf, aber das wird sicher mit den Software-Updates noch behoben. Wer das Geraet ueberwiegend im Freien einsetzen will, sollte sich allerdings nach einem anderen Modell umsehen, da stoeren die Spiegelungen doch sehr.
Tolles Notebook mit Linpus Linux September 11, 2008 Werner Pospiech (Berg) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Nachdem im Internet ja schon einiges ueber den Acer geschrieben wurde, halte ich mich kurz, was mein Eindruck von dem Geraet ist. Der Aspire One ist sehr gut verarbeitet und bietet gerade zusammen mit dem Linpus Linux eine sehr gute Einheit. Ich war ueberrascht, wie flott man mit dem Geraet arbeiten kann. Ich kann an der Stelle gar nicht verstehen, warum viele Leute hier ein XP installieren wollen. Das Linux bietet genau die Funktionen die man benoetigt, denn sehr viel Software ist bereits auf dem Aspire installiert. Die in den vergangenen Rezensionen beschriebenen Lueftergeraeusche sich bei weitem nicht so dramatisch wie man meinen koennte. Zudem lassen diese sich durch ein kleines Script auf nahezu null reduzieren. Die Tastatur finde ich gegenueber anderen Geraeten als sehr gut und hat eine fuer das Geraet gute Groesse. Die Kommunikation ueber WLAN klappte auf Anhieb, wie auch alles andere an dem Aspire. Etwas entaeuschend finde ich die Akkuleistung, denn diese ist mit ca. 2 Std. fuer ein Netbook viel zuwenig. Andere Geraete bieten hier eine wesentlich laengeren Laufzeit. Vielleicht ist der Linux Kernel aber auf den Intel Atom Prozessor noch nicht 100%ig optimiert. Im Zubehoer soll demnaechst ein groesserer Akku erhaeltlich sein, der dann eine Laufzeit von ca. 5,5 Std. bietet. Der Bildschirm bietet eine ordentliche Groesse, ist aber fuer laengere Sessions im World Wide Web nach meiner Meinung nicht geeignet. Hierzu kann natuerlich ein externer Monitor angeschlossen werden. Fazit ist, ein sehr gutes Geraet, welches einen wertigen Eindruck vermittelt. Schwachpunkt ist nach meiner Meinung ganz klar der Akku, der mit 2200 mA etwas zu klein dimensioniert ist. Hier sollte man gleich die Anschaffung eines groesseren Akkus einplanen. Das Linux arbeitet einwandfrei mit dem Acer zusammen und alle wichtigen Applikationen sind bereits installiert. Der Speicher kann durch den zusaetzlichen SD Slot einfach aufgeruestet werden. Die 512 MB Hauptspeicher reichen fuer Linux voellig aus.
"Klassisches" Netbook mit pfiffiger Linux-Distro und steuerbarem Luefter September 6, 2008 Marmeladenkocher 4 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich wollte ein "klassisches" Netbook (Intel Atom, SSD, Linux, nettes Design, unter 300 ), und das habe ich auch bekommen. Wie bereits ein Vor-Rezensent geschrieben hat, ist der Luefter mit einem Linux-Skript steuerbar (siehe dazu die hervoragende deutschsprachige Anleitung unter http://aaowiki.de.vu/). Auf der gleichen Seite wird auch ein Tool fuer Windows vorgestellt, das die Sache uebernimmt. Ansonsten noch ein Tip aus dem amerikanischem Amazon.com: Man kann den XFCE-Desktop von Linpus Linux so einstellen, dass man ueber die rechte Maustaste ein Menue erhaelt, mit dem saemtliche installierten Programme aufrufbar sind. Unter anderem auch "Packet Manager", mit dem sich zusaetzliche Software (KDE, Gnome, gcc, ssh, Brenn-Software, etc.) installieren laesst. Dazu drueckt man Alt+F2 und fuehrt das Programm "xfce-setting-show" aus. Dann geht man nach "Desktop" und aktiviert "Show desktop menu on right click". Hier noch ein paar Features, die fuer den Aspire One sprechen: - nettes Design, gerade fuer die blaue Version findet man unter den Netbooks kein zweites - Akku koennte zwar laenger halten (leider nur ca. 2,75h), fuegt sich aber elegant in das Gehaeuse ein, ohne nach hinten oder unten buckelig herauszuhaengen - der SDHC-Slot erlaubt das Hinzufuegen einer zweiten "Festplatte" - mit der Tastatur laesst sich erstaunlich gut schreiben trotz der Groesse - das LED-Display liefert ein helles und scharfes Bild - das Linpus Linus ist einfach nur pfiffig und kompensiert die Maengel anderer Linux-Distros, die gegen eine kommerzielle Vermarktung sprechen: das Netbook bootet in wenigen Sekunden, die Hardware wird perfekt unterstuetzt, die Oberflaeche ist intuitiv zu bedienen (sogar das Unmounten ist im Dateimanager Apple-like implementiert worden) und selbst ein kommerzieller DVD-Player wird mitgeliefert, damit gekaufte DVDs abgespielt werden koennen (bei anderen Distros muss man juristisch problematische Zusatzpakete herunterladen und installieren) Ich habe bekommen, was ich wollte, und wuerde dieses Netbook in der Linux-Variante mitsamt den zwei oben genannten Tips weiterempfehlen.
Sperrklausel: Lueftergeraeusch September 5, 2008 Torben Fojuth (Bremen) 4 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Hallo, es wurde schon sehr viel zu diesem Geraet gesagt, daher moechte ich mich auf das fuer mich ausschlaggebende Manko beschraenken: Das Lueftergeraeusch. Das Netbook hat mich zwar ansonsten in allen Bereich ueberzeut, doch musste ich es dennoch aufgrund des nach meinem Empfinden sehr stoerenden Lueftergeraeusches zurueck geben. Es ist nicht einmal so, dass der Luefter ueber die Massen laut ist, jedoch ist der erzeugte Ton sehr praesent und vor allem dauerhaft zu hoeren. Der Luefter schaltet sich naemlich, wie man es vielleicht von manch "grossem" kennt, nicht zwischendurch aus und springt bedarfsgestuert wieder an sondern er laeuft durchgehend. Es gibt auch leider keine Einstellungsmoeglichkeit zur Steuerung des Luefterverhaltens - weder im BIOS noch auf Betriebssystemebene. Daher muss ich dem ansonsten tadellos verarbeiteten Geraet eine doch recht schlechte Bewertung geben, da die Geraeuschkulisse fuer mich einen hohen Stellenwert einnimmt - gerade bei einem Netbook, dass man ja gerne auch mal im Wohnzimmer nebenbei anhaben moechte. Wer also aehnlichen Wert auf ein leises Geraet legt, dem muss ich vom Kauf leider abraten. Wenn man jedoch plant es in ohnehin lauteren Umgebungen als dem heimischen Wohnzimmer zu benutzen (Bus & Bahn, Uni, etc.) der sollte mal einen Blick und ein Ohr riskieren.
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