Die Weisheit des Feuers. Eragon 03.: Band 3 | 
| Autor: Christopher Paolini Urheber: Christopher Paolini, Joannis Stefanidis Verleger: cbj
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Bewertung: 55 Rezensionen Verkaufsrang: 4
Medium: Gebundene Ausgabe Seiten: 864 Alter: 12 - 13 years Versandgewicht: 2.5 Maße (innen): 9.1 x 6.5 x 2.1
ISBN: 3570128059 EAN: 9783570128053
Publikation: Oktober 25, 2008 (Neu: Letztes 30 Tage) Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion AbreiA kalender in Buchhandlungen und ein virtueller Countdown im Internet machten Fans lange hungrig nach mehr vom jungen Helden Eragon. Mit dem Erscheinen von Die Weisheit des Feuers hat das Warten ein (vorlA ufiges) Ende. Zur Erinnerung: Am Schluss des zweiten Bandes schworen Eragon und Cousin Roran nicht nur Rache fA r den Tod Garrows, sondern auch, Rorans Geliebte Katrina aus den FA ngen der Ra’zac zu befreien. In Die Weisheit des Feuers gelingt die Rettung, doch Katrinas Vater Sloan, VerrA ter Carvahalls, befindet sich am gleichen Ort. Eragon bringt es nichts A bers Herz ihn zu tA ten und schickt Sloan heimlich zu den Elfen: in der Hoffnung, dass er dort ein besserer Mensch werden kann. ZurA ck bei den Varden, kA mpfen Eragon und Saphira Seite an Seite mit Elfen, Menschen und Zwergen gegen Galbatorix' Armee. Sogar die grausamen Urgals halten sich an ihren Friedenspakt. Hierbei erweist sich Autor Christopher Paolini nicht als Schwarz-WeiA -Maler und entfernt sich von billigen Klischees. Aoeberdies agiert Eragon nie als cooler Superheld. Ihm ist bewusst: a Wann immer wir tA ten, tA ten wir einen Teil von uns selbst“. Mittels romantischer Augenblicke oder humorvoller Dialoge schafft Paolini in Die Weisheit des Feuers zwar Raum zum Durchatmen. Im letzten Drittel aber zieht er das Tempo enorm wieder an. Eragon erfA hrt die Wahrheit A ber seinen Vater, weiht sein neues Schwert Brisingr ein und das RA tsel um Galbatorix ungewA hnliche Kraft wird gelA st. Nun gilt es, dessen wunden Punkt zu nutzen. Das im Bereich der Fantasyliteratur inflationA r versprochene Herr-der-Ringe-GefA hl stellt sich bei i>Die Weisheit des Feuers wieder einmal direkt ein. Dies liegt bisweilen an allzu A hnlichen Schlachtszenen oder Begrifflichkeiten. Gleichwohl darf man vor dem jungen Autor den Hut ziehen. Auch mit dem dritten Teil des Fantasyepos enttA uscht er seine Fangemeinde nicht. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de
Amazon.de-Hörbuchrezension a UngekA rzte Lesung, LA nge circa 1.800 Minuten“ – das hA rt sich nach GroA kampf an. Nicht jedoch fA r Eragon-Fans, deren Herz der junge Autor Christopher Paolini seit Erscheinen der ersten beiden Teile des Fantasy-Zyklus im Sturm eroberte. Jetzt kA nnen sie sich genA sslich Kapitel fA r Kapitel mit Drachenreiter Eragon durch das Land AlagaA sia schlagen und in Die Weisheit des Feuers so manche Aoeberraschung erleben. Auch lA sst die ausgezeichnete stimmliche Inszenierung der Figuren und emotionale ErzA hlweise des Sprechers Andreas FrA hlich ZuhA rer sofort in die spannende Geschichte eintauchen. Obgleich Eragon und Cousin Roran im Helgrind gemeinsam die Befreiung von Rorans Geliebten Katrina meistern, trennen sich ihre Wege. Arya aus dem Stamm der Elfen macht sich sofort auf den Weg, um Eragon heil zu den Varden zurA ck zu bringen: Saphiras und Eragons UnterstA tzung ist in der Schlacht gegen Galbatorix’ Heer unverzichtbar fA r Menschen, Zwerge, Elfen und Urgals. Dabei muss sich Eragon seinem vermeintlichen Bruder und dessen Drachen im Kampf stellen. Ein Geschehnis, das seine GefA hlswelt zerrA ttet. Ohnehin A berschlagen sich mit nur wenigen Ruhephasen die Ereignisse: Eragon erfA hrt die wahre IdentitA t seines Vaters, weiht endlich sein neues Schwert Brisingr ein und das Geheimnis um Galbatorix StA rke wird gelA ftet. Wie dieses Wissen gegen Galbatorix eingesetzt werden kA nnte, steht allerdings noch in den Sternen. Der dritte Teil von Eragon A berzeugt und macht wieder Lust auf neue Abenteuer. Wie Paolini darlegte, sei das Geschehen komplexer und umfA nglicher geworden, so dass man mit weiteren HA rvergnA gen rechnen darf. Hoffentlich mit Andreas FrA hlich, der sich als vielseitiger Sprecher lA ngst einen Namen gemacht hat: Ob Kai Meyers fantastische Trilogien, John Greens realistischer Jugendroman Eine wie Alaska, gar Walter Moers skurriles Werk Der Schrecksenmeister oder eben Eragon -- in unterschiedlichste Rollen vermag FrA hlich zu schlA pfen. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de
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| Kundenrezensionen: Gelesen 50 mehr Rezensionen...
...es duempelt vor sich hin November 20, 2008 Moonfairy (Bueckeburg) 1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Als es endlich hiess das der naechste Teil von Eragon erscheint habe ich den Band sofort vorgestellt, und war erstaunt, als ich dabei auf die Nachricht gestossen bin, das es auch noch einen 4. Teil geben wird. Na gut, dachte ich, vielelicht baut er jetzt richtig Spannung auf, und dann kommt ein super Finale mit einem Knall im letzten Band. Ewig hab eich spekuliert ob vielleicht Roran auch noch Drachenreiter wird, und mich darauf gefreut das Buch zu verschlingen, und mich mit meinem Mann darum zu zoffen wer es zu erst lesen darf (Band 2 haben wir parallel gelesen, weil wir beide wissen wollten wie es weiter geht). Als dann Band drei da war, passierte das Gegenteil.... ein paar 100 Seiten gelesen, Buch weggelegt, dann nen paar Tage pause, dann wieder hundert Seiten,.... Und das bei uns beiden. Es gibt immer wieder den einen oder anderen tollen Handlungsstrang. Immer wieder hab ich dann da gesessen und gedacht: Jetzt geht es los, Jetzt passierts! UNd dannw ar es auch schon wieder vorbei ohne das gross etwas passiert ist. Immer wieder geht es um den inneren Konflikt und den Umgang damit, wie man das Toeten von Gegnern verkraftet, darum das man sich nachFrieden sehnt und wieder ein normales Leben moechte. Genauso werden wieder Handlungen vorbereitet, aber man weiss letztendlich wieder nciht wofuer, weil er sehr abrupt mitten auf dem Hoehepunkt der Handlung das Thema unter den Tisch fallen laesst bzw. es auf spaeter verschiebt. Manchmal kam ich mir vor als wuerde ich mit ihm am Schreibtisch sitzen, und mitbekommen wie er eine Situation die mich fesselt einfachvor meiner Nase weg zieht, und sie an die Pinwand steckt mit der Bemerkung: Erstmal was anderes.... lieber wieder mal was Blutiges. Fragen wie: Welche Rolle spielt letztendlich Elva, und was wird irgendwann einmal aus Sloan werden sicher dann irgendwann im 4.Band aufgegriffen udn wieder von der Pinwand gerupft. Aber es ist schon schade, das es immer wieder diese Abbrueche gibt, gerade wenn es spannend ist, und man dasGefuehl hat endlich in das Buch gezogen zu werden. Anstrengend wurden mir auch irgendwann die ganzen kleinen Scharmuetzeleien im Buch. Die auch ab und an ein wenig sehr irreal waren (Roran, ein ganz normal sterblicher Mensch, wenn auch Kampferfahren und sicher auch muskuloes, ja.... aber ein normal sterblicher der im Kampf in erster Reihe steht, und 193 Gegner umbringt?) Ja ne, ist klar... Und ebenso fand ich es auch ein wenig komisch, das die immer wieder so hoch angerechnete Endabrechnung mit den Razak schon direkt in den ersten 100 Seiten abgeharkt wurde, mit gerade mal 4 uebriggebliebenen Razak, die er mal eben so nebenbei damit ausrottete. Es gibt etliche Minikaempfe,die meiner Meinung nach nicht mehr in die Sparte Jugendbuch passen, weil sie teilweise schon sehr detailliert brutal sind (die lachenden blutspuckenden Toten, mit Blut vollaufende Lungen etc.) Dann schreibt er Seitenweise ueber politische Zaenkereien der unterschiedlichen Staemme, als haette er das Gefuehl in den Vorgaengern nicht genug auf die einzelnen eingegangen zu sein, sowie riesen HAndlungsstraenge die dann einfach ins Nichts laufen. Genauso fehlen mir die Szenen mit Saphira und Eragon als Duo, und mit Eragon und Arya als Kombi. Das eine Kapitel mit den Beiden, und dem Gespraech am Lagerfeuer war zwar toll, aber auch eben sehr schnell abgehakt, als haette er keine Lust auf das Thema und wuerde es einfach zwangsweise einschieben, damit man wenigstens etwas ueber die beiden erfaehrt. Mein Fazit ist das es ein langgezogenes Zwischenstueck ist, das nciht noetig gewesen waere. Viel mehr haette er an dem Gedanken der Trilogie festhalten sollen.
Endlich geht es weiter November 19, 2008 Stephanie Balke (Bochum) 2 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich kann die Kritik auch nicht verstehen. Wobei ich jetzt weniger auf den Inhalt eingehe, will nicht zuviel verraten ;) Meiner Meinung nach hat der 3. Teil den Charakteren mehr Platz eingeraeumt, die zu kurz gekommen sind, Aryas und Eragons Beziehung ist liebevoll und mit Sinn zum Detail ausgearbeitet worden (Das Kapitel im Wald, welches super ist und auch Kleinigkeiten die zeigen das Arya ihn immer mehr schaetzt und lieb gewonnen hat). Nasuada verdient es zu einem Hauptcharakter zu werden, da sie eine tragende Rolle hat und ihre Figur musste ausgearbeitet werden. Roran hatte schon im 2. Band eine Hauptfigurstellung, diese wird nur weitergefuehrt. Den Teil bei den Zwergen , die anscheinend viele als langatmig empfinden, empfinde ich als grandios, man erfaehrt so viel ueber die Zwerge , und genau das hat mir gefehlt in den anderen Baenden. Interessant ist das sich niemand ueber die Elfenkapitel beschwert *lach* scheint wohl daran zu liegen das sie beliebter sind als die Zwerge. Die Kapitel in Ellesmera sind wunderbar beschrieben, nicht zu hochtrabend , aber auch nicht zu gewoehnlich. Es werden viele Fragen beantwortet, auf das habe ich gewartet. Und zum Schluss natuerlich Saphira und Eragon. Die beiden entwickeln sich weiter, sie gehen den Weg vom Kueken zum Junghahn/henne ;) , und das zu lesen hat Spass gemacht. Zweifel, Verzweiflung, Pflichterfuellung und Mut weiter zu machen, alles hat seinen Platz. Saphira ist einfach nur fazinierend, so stelle ich mir einen Jungdrachen vor, eine Mischung aus Blutdurst, Weisheit und Ungeschick (die Szene wo sie niest ist zum schreien komisch als Beispiel). Eragon wird auch erwachsener und erlebt emotionale Achterbahnfahrten. Ich denke um alles zu verstehen sollte man den 3. Band unbedingt lesen, er vermittelt dem Leser viel ueber die Charaktere, gibt Einblick in die Elfen- und Zwergewelt und bietet dazu noch Schlachten (die koennten kuerzer sein, nach meinem Geschmack). Ich habe das Buch eingeteilt weil ich es sonst in einem durchgelesen haette :) Ich kann nur sagen lest es selbst und bildet euch selbst ein Urteil. Ich erwarte mit Spannung das 4. Band und bin jetzt schon traurig das es zu Ende gehen soll .
Sehr gut! November 19, 2008 Maria Huber Ich kann nicht verstehen dass jemandem dieses Buch zu lange ist. 800 Seiten sind ja wirklich nicht gerade viel. Ich finde allerdings die Kapitel wo es um Nasuada geht unnoetig. Die Weisheit das Feuers ist zwar wirklich nur eine Ueberbrueckung zum vierten Teil aber das ist ja nicht unbedingt schlecht. Mir persoenlich wuerde es gefallen wenn das vierte Buch 2000 Seiten haben wuerde und das meine ich ernst. Wenn der vierte Teil wieder 800 Seiten hat hat C. Paolini wenigstens mehr Seiten zur Verfuegung um alles genauer zu beschreiben.
Eragon 3 - Erwartung zu hoch oder doch eher Buch zu flach?! November 19, 2008 Manfred Voelker 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Zu diesem Text: Die Zielgruppe dieser Bewertung sind die Leser, die mit den beiden ersten Teilen der Eragon-Reihe schon vertraut sind. Es handelt sich nicht um eine inhaltliche Rezension. Von solchen halte ich ohnehin nichts, da ich niemandem die Spannung des selber Lesens vorenthalten will. Mir geht es darum, meine Einschaetzung des Buches darzulegen. Zum Buch: Auf dieses Buch (Eragon 3 - Die Weisheit des Feuers) habe ich sehnsuechtig gewartet und es mir dann prompt am Tag des Erscheinens aus der Buchhandlung geholt (vorbestellt). Um das Fazit gleich vorweg zu nehmen: Ich bin ein wenig enttaeuscht. Ist der 1. Band (Das Vermaechtnis der Drachenreiter) absolut ueberraschend, spannend, getrieben von dem roten Faden der Geschichte (neudeutsch auch Storyline), so erscheint der 2. Band (Im Auftrag der Aeltesten) zwar sprachlich geschliffener und weiter entwickelt, aber schon teilweise mit Laengen - wenn auch mit ueberraschenden Wendungen. Trotz dieser Abflachung ist auch der 2. Band ein spannendes Buch mit fuelliger Geschichte. Also habe ich dem 3. Band entgegengefiebert. Eine leichte Eintruebung erfuhr meine Vorfreude, als ich vor ca. 1 Jahr im Netz las, dass es einen 4. Band geben wird - Geldmache? Nach meinem Empfinden haette es zum Abschluss dieser spannenden Geschichte keines 4. Bandes bedurft. Nun ist es immer schwer, den hohen Erwartungen der Leserschaft nach 2 gelungenen Buechern gerecht zu werden. Sicher ruehrt ein Teil meiner Enttaeuschung auch daher. Andererseits fuehle ich mich nun nach dem Lesen von Eragon 3 in meinem Verdacht bestaetigt, dass irgendjemand Christopher Paolini geraten hat, aus der Story noch mehr Kapital heraus zu schlagen. Das Buch kommt in wunderschoener, hochwertiger Aufmachung daher (so stelle ich mir den goldenen Drachen vor), allein: Der Inhalt wird dem nicht gerecht. Es strotzt vor Laengen. Das betrifft sowohl Landschaftsbeschreibungen, die wohl wie bei Paolinis Vorbild Tolkien situationsangepasst Stimmung erzeugen sollen, als auch langatmige Schilderungen von nebensaechlichen oder ganz und gar alltaeglichen Vorgaengen. Was Tolkien jedoch muehelos gelingt, klingt hier einfach nur langweilig - dieser Schreibstil ist sicher nicht Paolinis Staerke. Ebenso schlimm empfinde ich auch die Beschreibung der Vorgeschichte, die sich ueber 12 Seiten quaelt, oder auch die ermuedende Schilderung von belanglosen Diskussionen oder Alltagsvorgaengen wie z.B. Schlafengehen. Die Themenstellungen, zu denen ich (und sicher auch viele andere Leser der ersten Baende) Antworten erwartet habe, naemlich: Wie entwickelt sich das Verhaeltnis Eragon und Saphira weiter? Wie agiert (oder auch nur reagiert Galbatorix)? Was passiert mit Eragons Kontrahenten Murgath? Wie entwickelt sich das Verhaeltnis von Eragon zu den Elfen und zwischen Eragon und Arya? Wie geht es mit der Ausbildung Eragons weiter? Welche Rolle spielt der goldene Drache Glaedr (Titelbild!)? handelt das Buch nur rudimentaer oder gleich gar nicht ab. Stattdessen gibt es - auch fuer einen Fantasy-Stoff - absolut unglaubwuerdige, aber langatmig beschriebene Ereignisse zu bestaunen (da erschlaegt ein einzelner Mensch 200 ausgebildete Soldaten, ein Schmied arbeitet nur mit Willenskraft durch den Koerper eines anderen, usw.). Am unglaubwuerdigsten finde ich jedoch, dass Eragon, obwohl Held der Massen und mit seinem Drachen von normalen Wesen nicht bezwingbar, sich immer wieder ohne Not unterordnet, Treueschwuere macht und keinerlei Lust verspuert, seine eigene Position zu verbessern (Das klingt etwas verklausuliert, ich will aber nichts von der Geschichte verraten). Abgesehen von einzelnen Verirrungen (wie z.B. der ueber Seiten verwendeten Drachensprache, wie Klein Fritzchen sie sich vorstellt, oder den ausgiebigen Schilderungen monstroeser Abschlachtungen oder dem misslungenen Versuch ala Tolkien einen Glossarteil am Buchende anzufuegen) habe ich durchaus den Eindruck, dass Paolini sprachlich erneut dazu gewonnen hat. Das allein macht aber nicht wett, dass mir hier ueber ca. 850 Seiten ein Inhalt nahegebracht wird, der auch mit 200 Seiten abgehandelt gewesen waere. Wie eingangs schon erwaehnt, haette es also eines 4 Bandes nicht bedurft. Dieses Buch ist allein aus kommerziellen Beweggruenden entstanden. Die 2 Sterne gibts fuer den verbleibenden Inhalt und den Storyplot an sich, von dem in diesem Buch leider nicht sehr viel zu erkennen ist.
Schade... November 18, 2008 Dr. Klaas Heidemann Schade, was aus den schoenen Teilen 1 + 2 gemacht wird. Ich quaele mich durch, warte auf irgendein fesselndes Ereignis, und es kommt nichts. Im Focus stand schon " Eragon maeandert sich durch seine Welt". Leider genau das. Teil 4 kaufe ich nicht.
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