Animania | 
| Verleger: Weird Visions Media Verlags GmbH
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Bewertung: 5 Rezensionen Verkaufsrang: 275
Format: Abonnement Art: Consumer magazine Medium: Zeitschrift Abo Ausgaben: 12 Abo Länge: 12 Monate Ausgaben pro Jahr: 12 Erstlieferung: 4 bis 6 Wochen
EAN: 4199058406950
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AnimaniA 08/09 2008 Oktober 7, 2008 Ulrike Dansauer 2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Die August-Septemberausgabe der AnimaniA wartet mit ein paar Goodies auf, z.B. einem Special ueber DIE japanische Zeitschrift fuer Jungen Weekly Shonen Jump", das u.a. Naruto" oder Dragon Ball" Geburtshilfe geleistet hat. Mit dem vierten Teil ist dieses Special, das ein Interview mit den Machern Kazuhiko Torishima und Masahiko Ibariki beinhaltet und ueber die Zukunft des Digital Manga", ueber den Ableger Monthly V-Jump" und ueber die Helden aus Weekly Shonen Jump" informiert, abgeschlossen. Ausfuehrlich besprochen werden u.a. auch Afro Samurai", Jungle Emperor Leo" und die Animeumsetzung von Batman Batman Gotham Night" und FLAG", wobei Infokaesten zu Hintergrundinformationen und in einem Extra-Kasten kurz die Meinung des jeweiligen Schreiberlings zum Einsatz kommen. Fuer die Fans auch interessant ist die Vergabe des AnimaniA-Awards in vielen verschiedenen Kategorien, dessen Ergebnisse auf mehreren Seiten vorgestellt werden. Die Rubrik J-Culture" beschaeftigt sich diesmal mit dem Duesseldorfer Japan-Tag 2008. Die Fans duerfen sich auf mehreren Seiten mithilfe von Leserbriefen und Zeichnungen austoben, wobei hier auch wieder die Kritik zum Tragen kommt, dass eine Ecke fuer Fan-Fiction und dergleichen gerechterweise auch den mit Pinsel und Farbe untalentierten Fans die Moeglichkeit geben wuerde, sich einzubringen, wenn sie denn die Chance (wie in fruehen AnimaniAs) dazu haetten... Insgesamt gesehen sind die Artikel wieder lesenswert, da fluessig und gut geschrieben. Ein Kritikpunkt gibt es aber trotzdem: Ich vermisse den weiblichen" Blick, der doch etwas untergeht. Dass Maenner eher positiv z.B. ueber die Riesenbrueste der weiblichen Charas schreiben, liegt wohl in der Natur der Sache, aber es waere ganz nett, dazu und zum Maenner- und Frauenbild allgemein in Mangas, Animes und japanischen Filmen auch (regelmaessig) eine Frauenmeinung zu hoeren. Es wuerde sich sowas von lohnen! Dass die weibliche Sichtweise eher fehlt, koennte aber auch daran liegen, dass die Redaktion mit ueberwaeltigender Mehrheit aus Maennern und nur einer Frau besteht. An Bonusmaterial liegt der AnimaniA ein Poster bei, das Afro Samurai" und die Saengerin Nana Kitade zeigt. Fazit: Mit wenigen Abstrichen gelungen und nicht nur fuer Fans sehr informativ.
Viele bunte Bilder, wenig ergiebiger Inhalt September 3, 2008 Judith Schmidt 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Obwohl es inzwischen auch einige andere Zeitschriften gibt, die sich mit Manga und Anime beschaeftigen, duerfte das Urgestein AnimaniA mit einer Auflage von 30.000 Exemplaren wohl die groesste Leserschaft haben. Rein vom Aeusseren gibt es an dem Magazin nichts zu bemaengeln: Papier- und Druckqualitaet sind erstklassig, die Seitenzahl nicht zu knapp bemessen und alle Artikel sind reichlich bebildert. Nett ist auch, dass es Extras wie Poster, Postkarten oder CD-Roms dazu gibt. Als selbsternannte Fachzeitschrift sollte die AnimaniA aber nicht nur was fuers Auge, sondern vor allem Orientierung und Beratung im oft undurchdringlich scheinenden Manga- und Anime-Dschungel bieten. Und gerade bei dieser Aufgabe scheitert sie leider so regelmaessig (und haeufig auch so desastroes) wie Team Rocket bei dem Versuch, Pikachu einzufangen. Kurz gesagt: das Niveau der Artikel schwankt zwischen "mittelmaessig" und "seicht und nichtssagend". Auch laengere Rezensionen beschraenken sich groesstenteils auf detailreiche Inhaltsangaben der betreffenden Animes oder Mangas und bieten damit nichts, was man nicht auch auf Hunderten von Internetseiten finden kann. Ausserdem verwechselt die Redaktion offensichtlich "Objektivitaet" mit "keine eigene Meinung haben", so dass sogar Machwerke, bei denen ein Blick auf das Cover und das Ueberfliegen der Inhaltsangabe ausreichen, um sie als dreiste Kommerz-Kopie besserer Vorgaenger, ueberzuckerten Shojo-Kitsch uebelster Sorte oder die x-te Variante grossbusiger Otaku-Fantasien zu entlarven, mit einigen freundlichen Worten bedacht und durchgewunken werden. Woran liegt das bloss? Hat die Redaktion Angst vor wuetenden Leserbriefen irgendwelcher fanatischer Fans? Oder glaubt sie, dass man sich als Manga- und Animefan prinzipiell nicht kritisch ueber sein eigenes Hobby aeussern darf? Woran immer es auch liegen mag, leider macht es die AnimaniA langweilig. Und dagegen helfen auch all die schoenen bunten Bilder nichts.
Echt cool! August 12, 2004 4 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Immer das allerneueste und nicht nur von Mangas und Animes, sondern auch fuer Japan und die neuesten Computerspiele (aber auch im Animestyle). Wenn man dort nicht alles ueber seine Lieblingsserien und -Buecher findet, dann ist dies eine totale Ausnahme.
Einfach unentbehrlich August 21, 2003 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Also, wie schon gesagt, ohne die AnimaniA geht bei mir nix. Sie ist neben dem Internet meine erste Informationsquelle, was Anime und auch manga betrifft. Auch gut geeignet fuer einsteiger!!!
Ein Muss fuer jeden Manga und Animefan ^^ August 19, 2003 S. Tina (Bayern) 6 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
Diese Zeitschrift beinhaltet Inhaltsangaben zu etlichen Animes/Mangas,teilt mit welche Animes im Fernsehen laufen und welche Sender fuer wann geplant haben Animes auszustrahlen. Ansonsten berichtet sie noch ueber einige Neuerscheinungen auf dem Japanischen Markt/Deutschen Markt und wann es welche Anime-Serien auf DVD/Video oder Mangas zu kaufen gibt. Japanische Kuenstler,Filme,Popgruppen werden vorgestellt, von Fans gezeichnete Mangabilder veroeffentlicht und jede Ausgabe enthaelt ein grosses Poster und oft auch Postkarten. Diese Zeitschrift ist nicht an jedem Kiosk erhaeltlich, da die Anime/Mangafangemeinschaft leider noch nicht so gross ist( aber das aendert sich ja gluecklicherweise :))und ein Abonnement ist da wirklich praktisch,zudem die Zeitschrift jeden Cent wert ist.
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