Musikexpress/Sounds | 
| Verleger: Springer Young Mediahouse
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Bewertung: 5 Rezensionen Verkaufsrang: 432
Format: Abonnement Art: Consumer magazine Medium: Zeitschrift Abo Ausgaben: 12 Abo Länge: 12 Monate Ausgaben pro Jahr: 12 Erstlieferung: 4 bis 6 Wochen
EAN: 9771618512001
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| Kundenrezensionen:
sehr gut November 3, 2005 2 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Interessante, informative, teilweise recht sarkastische Zeitschrift, die sich sehr angenehm der Popkultur zuwendet und mit viel Spaß und ohne übertriebene Ernsthaftigkeit sehr gute und weniger gute Musik vorstellt, auch für weit über 12-jährige!
Ueberfluessig Dezember 29, 2004 3 aus 15 fanden die folgende Rezension hilfreich
Neben dem seit 1994 auch auf Deutsch erscheinenden "Rolling Stone" ist der "Musikexpress" die wohl einzige ernst zu nehmende Musikzeitschrift Deutschlands, die alle Musikrichtungen abdeckt, natuerlich aber eine bestimmte Vorliebe fuer Independent- Bands und Saenger hat. Dabei ist der ME aber noch weit mehr im Mainstream angesiedelt als das musikalisch doch recht konservative Konkurrenzblatt. Aktuelles Beispiel: Viele aktuelle deutsche Mainstream-Gitarrenbands wie die Sportfreunde Stiller, Wir sind Helden oder Virginia Jetzt! wurden vom ME in hoechsten Toenen gelobt, waehrend sie im RS allesamt vernichtende Kritiken einstecken mussten- das Blatt stellte sich auf die Seite jener, die solche Texte einfach unertraeglich finden, die "so brav sind, dass sie alten Omas ueber die Strasse helfen" (aus der Sueddeutschen Zeitung ueber "Burli"). Da ich auch diese Meinung vertrete, war das fuer mich der Hauptgrund, vom ME in Zukunft die Finger zu lassen. Vermissen werde ich nichts: das journalistische Niveau ist im Vergleich zum RS ziemlich niedrig, in der Tat "die Bravo fuer ueber 12-jaehrige".
Musikexpress for ever November 13, 2003 Ricky_Looser (Villmergen, Schweiz) 4 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Musikexpress begleitet mich nun seit ueber 25 Jahren, ich habe viele Hoehen und einige wenige Tiefen dieser profunden Musikzeitschrift miterlebt. Der ME hat in diese vielen Jahren immer ein Mindestmass an Qualitaet abgeliefert, geradezu sensationell sind jeweils die Band-Storys ueber mehrere Seiten mit Discografie und allem was dazu gehoert (z.B. ueber Pink Floyd, Radiohead u.a.) Im gleichen Stil und Niveau waren Rueckblicke auf die 70er oder 80er Jahre. Dass es zum ohnehin knappen Preis noch eine CD mit aktuellen Sounds dazu gibt bringt den 5. Stern. Viel Freude beim Lesen.
Staendige Berg und Talfahrt Juli 27, 2003 10 aus 17 fanden die folgende Rezension hilfreich
Tja, der MUSIKEXPRESS spaltet mich nun seit ca. 2 Jahren. Damals habe ich ihn abonniert und zwar aus dem Grund weil mich die Aufmachung sowie natuerlich die Bands und Musiksthemen sehr interessierten. Allerdings wurde meine Euphorie fuer diese Zeitschrift ziemlich gebremst als sie sich im April 2002 einen neuen Look zulegte. Die Themenbereiche bewegten sich immer mehr in Richtung Hip-Hop, Rap sowie zahlreichen Newcomerbands. Ansich ist es zwar lobenswert wenn sich der MUSIKEXPRESS fuer unbekannte Kuenstler einsetzt, doch ich persoenlich kaufe mir (inzwischen) keine CDs mehr von Kuenstlern derren Musik nie Airplay im TV und Radio bekommt sondern durch teilweise ueberschwengliche Kritiken ueberbewertet werden. Das ist eben das Problem weswegen ich einen Grossteil dieser Seiten im Heft erst garnicht lese und eher ueber Platzverschwendung veraergert bin. Nicht ohne Grund werden zwar im ME Plattenkritiken abgedruckt doch meiner Meinung nach sind die Geschmaecker bekanntlich verschieden. Auch wenn ich Bands wie "Radiohead" oder "Depeche Mode" liebe so ist es doch manchmal geradezu auffallend wie diese Acts (fast) durchgehend gute Kritiken bekommen wobei dann Bands wie "Camouflage" oder "Alphaville" direkt mit "ihren Vorbildern" von "Depeche Mode" verglichen werden und ziemlich mies gemacht werden. Manche Kritker machen sich ueber einige Musiker geradezu lustig und so manchen Leser, wie mich, dadurch ziemlich wuetend. Ein gutes Beispiel hierbei ist der grosse Kampf um den Thron in der deutschen Rockmusik. Da wurde ein Groenemeyeralbum (Mensch) vom ME zum absolut innovativen und zeitgenoessischen Album gemacht worauf der nunmal nicht immer vielschichtige Westernhagen (In den Wahnsinn) erbarmungslos abstinken musste. Auch die (angebliche) Fehde zwischen den beiden kam von der ME-Redaktion haeufiger als Fuersprecher von Groenemeyer rueber so das man bei Westernhagen dauernd nur ueber dessen Musik und seinen Look ablaesterte. Das fand ich als Westernhagen-Fan ziemlich uebel obwohl ich auch ganz gerne Mal Groenemeyermusik hoere. Manchmal hat man fast den Eindruck das sich die Kritiker den ganzen Hypes um angesagte Bands wie der "The"-Generation (The White Stripes, The Strokes...) durch weltweit gute Kritiken um den Hals werfen um sie dann nach der grossen Symphatie und einer vielleicht nicht so guten Platte fallen lassen wie eine heisse Kartoffel. Doch schliesslich liegt es immer noch am Leser ob er sich nun durch Kritiken dazu veranlasst fuehlt sich ein neues Album zu kaufen oder eben lieber selbst heraus findet um was fuer eine Art Musik es sich dabei handelt. Inzwischen ist der Mainstream (zum Glueck) wieder etwas mehr in den Mittelpunkt des ME gerueckt. Zum Glueck meine ich deshalb weil es sich bei Mainstream im ME nicht um ueble Chartsosse wie z.B. "DJ Bobo", "Natural" oder "Jeannete Biedermann" handelt sondern eher die anspruchsvolle Musik von Bands wie "Pink Floyd", "Radiohead", "U2", "Metallica", "Massive Attack" oder eben "Depeche Mode" angesprochen wird. Wenn diese Rueckkehr zu interessanten Themen anhaelt so ueberlege ich mir es doch nochmal ob ich die Zeitschrift wirklich abbestelle.
Die Bravo fuer ueber 12 jaehrige! November 12, 2002 hubibe (Guetersloh) 12 aus 36 fanden die folgende Rezension hilfreich
Tja, da ist der Musikexpress ja genau richtig aufgehoben, in der Kategorie Kinder und Jugend, zusammen mit Bravo, Popcorn und Konsorten. Naja, ganz so schlimm ist es ja auch mal wieder nicht. Allerdings muss man doch ganz schoen suchen, um interessante Artikel zu finden. Die CD Kritiken dagegen sind ganz nett und oft unfreiwillig komisch - dafuer die beiden Punkte.
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