Kalte Asche | 
| Autor: Simon Beckett Urheber: Simon Beckett, Andree Hesse Verleger: Rowohlt Tb.
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Bewertung: 120 Rezensionen Verkaufsrang: 26
Medium: Taschenbuch Ausgabe: 4., Aufl. Seiten: 432 Versandgewicht: 0.4 Maße (innen): 7.5 x 4.5 x 1.2
ISBN: 3499241951 EAN: 9783499241956
Publikation: August 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Versand: Express-Versand möglich Zustand: Mittlere Falte/Knick auf den Seiten. unbenutzt/ungelesen. B?cher sind als M?ngelexemplare gekennzeichnet. Kleine Abnutzung auf der R?ckseite. Kleine Abnutzung auf der Vorderseite. Kleine Falte/Knick auf der Vorderseite. Amazon-Kundenservice und Ruecknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Merkwuerdig sieht die verbrannte Leiche aus, die der forensische Anthropologe David Hunter auf der abgelegenen Hebriden-Insel Runa zu Gesicht bekommt. Durch die unglaubliche Hitze des Feuers ist sie fast gaenzlich zu Asche zerfallen -- bis auf Beine und Fuesse, die fast unversehrt in den Raum ragen. Auch in der Umgebung des unmittelbaren Tatorts hat das Feuer kaum Schaden angerichtet: anders als wenig spaeter, als das Gemeindehaus der Insel, ein Wohnwagen mitsamt des darin wachenden Polizisten und ein Boot inklusive einer allzu neugierigen Reporterin in Flammen aufgehen. Denn auf Runa treibt ein unheimlicher Moerder sein Unwesen, der im Schatten des Rauchs seine dunkle Vergangenheit verbergen will. Bei der Suche nach der Wahrheit sind David Hunter, der Dorfpolizist und sein pensionierter Kollege ganz auf sich allein gestellt. Nach einem Sturm ist Runa von der Aussenwelt abgeschnitten... Konzentriere dich auf das Raetsel! lautet ein Motto Hunters. Simon Beckett, der mit dem Bestseller Die Chemie des Todes einen sensationellen Durchbruch erlebte, haelt sich in Kalte Asche nicht an diese Devise. Viel Zeit braucht er, bis seine Geschichte in die Gaenge kommt. Und viel Zeit braucht er auch, um seine Figuren zu entwickeln: So lange, bis sie dem Leser -- ebenso wie Hunter -- sympathisch oder eben unsympathisch geworden sind. Diese Taktik erweist sich im Verlauf der Handlung als geschickter Schachzug. Denn auf diese Weise kann man quasi hautnah miterleben, wie schwer dem Forensiker, der schon in Die Chemie des Todes der Hauptheld war, diesmal die Ermittlungen fallen. Denn die Leichen sind eben keine blossen Leichen mehr, die er auf den Seziertisch bekommt, sondern sie waren einmal, wenn auch entfernte, Bekannte. So raubt die Geschichte, die Elemente des Kammerspiels und des Schauerromans mit einbezieht, bis zum dramatischen Ende ihren Lesern doch das ein oder andere Mal den Atem. Kalt jedenfalls laesst der spannende Roman einen nicht. -- Thomas Koester, Literaturanzeiger.de
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| Kundenrezensionen: Gelesen 115 mehr Rezensionen...
Gut aber nicht ueberragend September 30, 2008 Schallala (BW) Wie der Vorgaenger aus ueberzeugt der Krimi - zumindest auf weiten Strecken. Leider fehlen hier und da die Spannungsboegen aus der Chemie des Todes daher "nur" vier Sterne.
Extrem Spannend September 29, 2008 Uwe Hess (Koeln) Habe es im Urlaub verschlungen,konnte es nur aus den Haenden legen,wenn leider etwas dringender war. Es ist so richtig spannend geschrieben,ohne zu uebertreiben oder unrealistisch zu sein. Und wie es am Ende ausgeht ist auch offen. Man darf gespannt sein auf die Fortsetzung. Ein klasse Buch.
Spannend, aber ... September 28, 2008 Christine Bolte (Muenster) "Gruseliger geht's kaum" steht auf dem Einband. Doch das geht. Und das geht ohne so viele Tote, ohne so grausam Ermordete - sondern mit einer einfach gut erzaehlten und rund herum stimmigen Geschichte. Leider muss ich die Feststellung machen, dass die zur Zeit veroeffentlichten Krimis sich an grausamen Plots hochziehen. Hey, ein Toter, "normal vergiftet" reicht, wenn es spannend ist: Wenn die Charaktere schraeg genug sind, alle beteiligt sein koennten, wenn sich die Ermittlungsergebnisse zusammenziehen und gaaaaaaaaaanz langsam die Loesung naeherkommt.
Er hat es mal wieder geschafft .... September 26, 2008 Alex H. (Aschaffenburg) mir Gaensehaut zu verpassen. Simon Beckett schafft mal wieder eine beklemmende Situation in einer eigenwilligen Umgebung herzustellen. Man kann das Buch nicht weglegen, man merkt garnicht wie die Zeit vergeht. Habe das Buch in 2 Tagen gelesen und freu mich schon auf sein naechsten Streich.
Gefaellt mir September 24, 2008 Katharina Peters (Kiel) Ich fand auch dieses Buch wie schon "Chemie des Todes" wirklich gut. Es war wirklich spannend und ueberraschend. Wie schon jemand vor mir schrieb, stoerte es mich auch, dass das Ende offen blieb, wobei man dazu sagen muss, dass selbst der Epilog noch total spannend war. Ausserdem fand ich die Aufloesung des Falls etwas zu sehr an den Haaren herbeigezogen...
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