Verblendung: Roman | 
| Autor: Stieg Larsson Urheber: Stieg Larsson, Wibke Kuhn Verleger: Heyne
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Bewertung: 164 Rezensionen Verkaufsrang: 26
Medium: Broschiert Seiten: 688 Versandgewicht: 0.9 Maße (innen): 7.3 x 4.7 x 1.6
ISBN: 3453432452 EAN: 9783453432451
Publikation: Oktober 30, 2008 (Neu: Letztes 30 Tage) Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: 3. Auflage 2007, unterer Papierschnitt Stempel " Preisred. Maengelexemplar " wg. Buchpreisbindung, Cover an den Ecken / Schnittstellen minimal bis leicht etwas bestossen,Papierschnitte teilweise nachgedunkelt,**** ungelesen******
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Der Meister des Nordic Krimis November 20, 2008 Zeissler (Bensheim,Hessen) Stieg Larsson isr der neue Koenig des Nordic krimis, viele hundert Seiten lang schreibt er, aber langweilig wird es einfach nicht, man ist immer wider gespannt auf die naechste Wendung, und dabei ist er sehr geradlinig, verzichtet auf Schnickschnack und bleibt bei der Sache. Einfach toll, man freut sich sofort auf die Fortstzung (auch ueber 500 Seiten, die ich nur empfehlen kann) !
lange Einleitung, danach ein Knaller November 17, 2008 Bernd Schmidt 0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Hallo, Durch Band 1 habe ich mich mehr oder weniger durchgequaelt, zumindest durch die ersten 300 Seiten. Als es dann schliesslich spannend wird ist alles nach ein paar Seiten vorbei. Band 1 sollte man als Einleitung fuer Band 2 und 3 betrachten, dann ist es auch OK. Band 2 und 3 sind allerdings ein Knaller von der ersten Seite. Wer Geld sparen will kann gleich mit Band 2 beginnen.
Spannend November 16, 2008 Eve (Niedersachsen) Ich habe dieses Buch im Urlaub gelesen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Ein spannendes Buch mit symphatischen und etwas anderen Protagonisten...
Weniger waere mehr gewesen November 14, 2008 M. Thomas 3 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich kann die Begeisterung fuer diesen Roman nicht nachvollziehen. Die Geschichte ist mehr als langatmig und richtig Spannung will nicht aufkommen. Das liegt m.E. daran, dass der Autor sich in mehreren sehr konstruiert wirkenden Geschichten verfaengt, ohne sie ueberzeugend abzuschliessen. Was soll das fuer ein Roman sein - gegen Gewalt an Frauen und Kindesmissbrauch, sollte es ein Wirtschaftskrimi werden, eine Kriminalgeschichte oder doch ein Aufruf zur offenen Ehe? Alles wird angerissen und uebereilt "abgearbeitet"; stets noch eine Wendung eingebaut, die aber eher nerven, als Spannung erzeugen. Das Kapitel ueber die Ueberfuehrung des Wirtschaftskriminellen habe ich z.B. ganz uebersprungen. Brauchte es diesen Rahmen, um die Geschichte zu erzaehlen? Nervig und wenig beitragend finde ich auch die zwischenmenschlichen Beziehungen der Akteure. Der dargestellte Sex ist mal vulgaer, mal platt, aber nie bereichernd oder anregend. Dass dem Hauptprotagonisten saemtliche Frauen jeglichen Alters und Lebenseinstellung wie selbstverstaendlich schmachtend und begehrend zu Fuessen liegen, passt dann schon wieder zur Absurditaet der ganzen Geschichte, die sich als nichts mehr als ein dummes Missverstaendnis herausstellt.
Moralinsaurer Krimi aus Schweden November 13, 2008 Peter Lange (Muenster) 0 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Man nehme ein paar ueble Wirtschaftskriminelle und ein paar alte Nazis. Ruehre das Ganze mit ein bisschen Kapitalismuskritik,Sex und Gewalt zusammen und verwende als Bindemittel eine arg konstruierte Familientragoedie und schon hat man den durchschnittlichen schwedischen Krimi, der noch politisch korrekter daher kommt, als jeder deutsche "Tatort" und bei dem man den Taeter schon nach hundert Seiten erraten kann: Es ist grundsaetzlich immer der, von dem man es am wenigsten annehmen wuerde.
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