First Defense Pfefferspray MK-7, 15 ml | 
| Marke: First Defense
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Bewertung: 4 Rezensionen Verkaufsrang: 5013
Medium: Ausruestung Zerbrechlich: Nein Batterien im Lieferumfang enthalten: Nein Größe: 15 ml Versandgewicht: 8.8 Maße (innen): 21.3 x 5.9 x 9.5
Modell: 70000 EAN: 4039342700008
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| Eigenschaften:
| • | 100% natuerlicher Wirkstoff OC (Oleoresin Capsicum) mit garantierter Reinheit und Schaerfe | | • | Sichere und einfache Anwendung; Gewaehrleistung des Herstellers 4 Jahre ab Herstellung | | • | Unerwuenschte Nebenwirkungen sind nicht bekannt | | • | Wirkt sofort und stoppt praktisch jeden Angriff; Wirkungsdauer bis zu 45 Minuten | | • | Reichweite bis zu 4m; 15 ml; 30 g; nicht brennbar; ISO 9001, 9002 und Umweltmanagment |
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| Zusatzgeräte:
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| Kundenrezensionen:
Gefaehrlich wegen mangelnder Leistung Mai 27, 2008 Wizard of Laws 7 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Problem mit diesem Produkt ist, das die Strahlkraft nicht ausreichend ist! Ich habe die Dose - wie alle anderen Pfefferspray's auch - im Freien getestet. Dabei hat mir der Wind das OC direkt ins Gesicht zurueckgeblasen. Das darf eigentlich passieren! Vorallem dann nicht, wenn es wirklich drauf an kommt. Man kann das Spray also wegen des geringen Drucks nicht im Freien einsetzen. (Die 'schweren Kaliber' von FirstDefence sind dagegen unproblematisch!). In geschlossenen Raeumen ist es aber ebenfalls nicht verwertbar, weil es keinen Schaum oder Gel, sondern einen fluessigen Strahl versprueht. Die Fluessigkeit verfluechtigt sich sehr/zu schnell und und verteilt die OC-Partikel im ganzen Raum. Das beeintraechtigt dann die Atmung... Ach ja, das Zeug ins Gesicht zu kriegen war weniger schlimm als man meint, weil a) ich das CoolIt dabei hatte und b) die 'einmal-draufdruecken-und-der-boese-Mann-faellt-um'-Geschichten ohnehin nur Propaganda sind.
schlechte Leistung Januar 20, 2008 A. Bruechmann 21 aus 24 fanden die folgende Rezension hilfreich
Habe mit dem Spray schlechte Erfahrungen gemacht! Der Inhalt ist viel zu gering. Die Spruehkraft ist nicht annaehernd ausreichend. Die Reichweite hoechstens 1-2 meter, anstatt versprochener 3-4meter. Dieses Spray ist meiner Meinung nach gefaehrlich fuer den Benutzer, da man den Angreifer hoechstens noch aggressiver macht damit. Einen Stern gebe ich fuer die Handlichkeit.
haelt Hunde auf Distanz Oktober 16, 2007 Ralf N. 37 aus 45 fanden die folgende Rezension hilfreich
Wer schon einmal mit uebereifrigen Hunden zu tun hatte (Afrika, Lateinamerika etc.) wird ein solches Spray zu schaetzen wissen. Aber Achtung - es gibt keinen hundertprozentigen Schutz! In den meisten Faellen jedoch hochwirksam. Beachten sollte man allerdings, dass das Spray nicht im Flugzeug mitgefuehrt werden darf. Ebenfalls gibt es in vielen Laendern andere Bestimmungen zu diesem Spray (vorab erkundigen). Natuerlich hilft solch ein Spray auch bei Uebergriffen (Achtung: verboten in Deutschland! - Ausnahme: Notwehr). Man sollte mit der Benutzung vertraut sein und einige Bedingungen beachten. Interessant ist vor allem die Windrichtung. Dieses problem ist bei Gel und Foam etwas geringer. Blaest einem der Wind ins Gesicht, wird man sich eventuell selbst bestrafen. In geschlossenen Raeumen sollte man die Benutzung ebenfalls tunlichst unterlassen. Nur der Hauch eines Nebels des Sprays wird eine leidvolle Erfahrung sein. Bei Gel und Foam ist diese Problematik entschaerft. Vor allem die Augen werden es danken. Hilfe ist kaum moeglich. Es kann mit Wasser gespuelt werden (es gibt auch Kuehlmittel gegen Pfefferspray). Dabei ist aber eher der kuehlende Effekt die Linderungsursache. Es wird nicht wirklich etwas helfen ausser Abwarten. Nach 30 Minuten sollte die Wirkung stark nachgelassen haben. FaziT: zur Hundeabwehr gut geeignet - Benutzung sollte geuebt werden (mit Beachtung der damit verbundenen Problematik)
Affekt August 29, 2007 F. Zentner 32 aus 58 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieses Produkt darf laut Gesetz mitgefuehrt werden - zur Verteidigung gegen aggressive Tiere (ueberwiegend Hunde). Wenn man jedoch in einer brenzligen Situation ist und das Spray zum Selbstschutz gegen Menschen einsetzt, dann zaehlt vor Gericht die Verhaeltnismaessigkeit der Mittel. Wenn man in Gefahr ist, angegriffen wird und dem Angreifer dieses Gas in die Augen treibt, dann wird jeder Richter dies als Notwehr betrachten, weil man sich selbst schuetzt und verteidigt. Man hatte in dieser affektiven Handlung keine Zeit zum Nachdenken und benutzt aus reinem Selbsterhaltungstrieb dieses Gas, um zu "ueberleben". Ich bin zwar kein (angehender) Jurist - jedoch hab ich mich vorher klug gemacht und laufe nun sicherer durch die dunklen Teile HHs. Es koennten ja auch "wilde Tiere lauern" - und vor solchen hab' verdammte Angst =) *zwinker*
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