Eragon - Das Vermaechtnis der Drachenreiter (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook) | 
| Regie: Stefen Fangmeier Schauspieler: Ed Speleers, Jeremy Irons, Sienna Guillory Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
Kaufen Neu: EUR 10,93
Neu (22) Gebraucht (2) ab EUR 8,45
Bewertung: 309 Rezensionen Verkaufsrang: 1282
Format: Dolby, Dts, Pal, Special Edition, Surround Sound Sprachen: Deutsch (Original Language), Englisch (Original Language), Deutsch (Untertitel Fuer Hoergeschaedigte), Deutsch (Subtitled), Englisch (Subtitled), Tuerkisch (Subtitled) Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren Region: 2 Seitenverhältnis: 16:9 Zahl Der Einzelteile: 2 Laufzeit: 99 Minuten Versandgewicht: 0.5 Maße (innen): 7.4 x 5.4 x 0.6
MPN: 2998490 EAN: 4010232039330
Freigabe-Datum: 2006 Veröffentlichung: Mai 3, 2007 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Portoerstattung bei Mehrfachkauf | Lagerware | Versand sofort | Neu | In Folie | Kein Import | Rechnung
| |
| Eigenschaften:
|
| Ähnliche Artikel:
|
| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description Fox Eragon - S.E. Steelbook (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VA-Datum: 19.04.07
Amazon.de Obwohl die uebermaechtige Herr der Ringe-Trilogie sicherlich auch einen Schatten auf Eragon wirft, wird in der unterhaltsamen Fantasyfabel eine eigenstaendige Welt ausgebreitet, die vor allen Dingen fuer juengere Zuschauer einen genaueren Blick wert ist. Die werkgetreue Adaption des Romans von Jugendbuchautor Christopher Paolini besticht durch temporeiche Familienunterhaltung ohne die dunkleren Seiten von Paolinis Geschichte zu kompromitieren. Im Mittelpunkt steht das aus bescheidenen Verhaeltnissen stammende 17-jaehrige Landei Eragon (ueberzeugend gespielt von Newcomer Ed Speleers). Der Junge stoesst zufaelligerweise auf einen mysterioesen blauen Gegenstand - offenbar ein Ei - aus dem sich bereits wenig spaeter der kleine Drache Saphira schaelt. Das Tier waechst im Handumdrehen zu voller Groesse heran und es stellt sich heraus, dass das Schicksal Eragon eine besondere Rolle zugedacht hat. Der Prophezeiung zufolge liegt die Zukunft des Koenigreichs in seinen Haenden; ein Koenigreich, dass seit jeher von edlen Drachenreitern beschuetzt wurde und nun unter der harten Hand des abtruennigen Koenig Galborix (John Malkovich) und dessen Verbuendeten, dem Hexenmeister Durzy (Robert Carlyle), leiden muss. Waehrend der Film zugegebenermassen altbekannte Versatzstuecke des Genres bemueht (speziell Leser der Fantasyromane von Anne McCaffrey und Ursula K. LeGuin werden sich hier heimisch fuehlen), ist Eragon visuell ein Erlebnis. Gerade die Szenen mit dem Drachen Saphira (in der Originalfassung von Rachel Weisz eingesprochen) sind atemberaubend. Die Geschichte steckt zudem voller zeitloser Wahrheiten; die meisten ausgesprochen von Eragons Mentor Brom (Jeremy Irons), seines Zeichens selbst Drachenreiter im Ruhestand und erfahrener Recke voller Erinnerungen an glohrreiche Zeiten. Und nicht zuletzt weil auch die Romantik nicht zu kurz kommt (dafuer ist die jungfraeuliche Amazone Arva (Sienna Guillory) zustaendig), kann man bei Eragon durchaus von einem gelungenen und kurzweiligen Fantasyfilm sprechen, dessen Fortfuehrung in eine epische Saga nur eine Frage der Zeit ist. --Jeff Shannon
|
| Kundenrezensionen: Gelesen 304 mehr Rezensionen...
einfach schlecht November 18, 2008 sligachan (nuernberg) 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein weiterer schlechter Fantasyfilm . Schlechte Schauspieler, schlechte plots und Texte, klischeehafte Figuren und langweilig obendrein. Nicht empfehlenswert.
Faszinierender Film November 8, 2008 Trixie67 1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Zunaechst einmal muss ich meinen Vorrednern Recht geben, die den Film in Zusammenhang mit dem Buch kritisieren. Ich habe mir das Buch gekauft nachdem ich den Film gesehen hatte und ja, der Film hat nicht viel mit dem Buch zu tun. Betrachtet man den Film jedoch losgeloest von dem Buch bleibt ein faszinierender Film mit supertollen Darstellern uebrig, dessen Ende natuerlich nach einer Fortsetzung schreit. Man ist fast enttaeuscht, dass der Film nun ein Ende hat. Das Buch auf der anderen Seite ist natuerlich fuer sich ebenfalls genauso spannend wie faszinierend vor allen Dingen auf Englisch. Wer es also schafft, keine Vergleiche zu ziehen, hat fuer fast dieselbe Geschichte zwei Moeglichkeiten des Geniessens. Der Film ist eine davon.
Als Buchverfilmung doch recht ordentlich November 7, 2008 Tindomerel 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Film hat ja allgemein eher negative Kritiken bekommen, was ich auch zum Teil nachvollziehen kann. Wichige Handlungsstraenge fehlen, die bei Paolini ohnehin nicht sehr grosse Liebe zu Details fehlt hier vollstaendig, genauso wie interessante Charaktere, und einige Dinge sind schlichtweg laecherlich und /oder unlogisch. (Man nehme nur Angelas Kostuem oder die Tatsache, dass es in der ganzen Schatten-Festung keinen einzigen Waechter zu geben scheint). Aber trotzdem - finde ich - ist der Film recht ordentlich. die Charaktere wurden sowohl vom Cast als auch vom Skript her recht genau portraetiert. Saphira sieht zwar aus wie eine Kreuzung aus Allosaurus, Huhn und einem Eimer blauer Farbe und wirkt auch ziemlich unecht (schlecht animiert, denn seit Herr der Ringe wissen wir ja, was in diesem Bereich mit dem entsprechenden Aufwand alles moeglich ist), aber alles in allem gefaellt es mir als Buchadaption recht gut. Was den Plot angeht: Man kann natuerlich nur herausholen, was auch in der Vorlage steckt, und das ist in diesem Fall sehr wenig. Auch wenn der Film es schafft, einigen Personen Tiefe zu verleihen, die im Buch auch mit Dramaaa-Effekt noch ziemlich platt wirken (man denke nur an Brom), wirkt die Handlung doch zusammengeschustert, unlogisch, planlos und sprunghaft. Das liegt aber einzig und allein am Buch. Ich denke, Drehbuchautor und Regisseur haben ihr Bestes gegeben, aber fuer mehr als ein Fantasy-B-Movie hat der Stoff eben nicht gereicht. Dass die Urgals als Menschen und die Raz'zack als lebender Ameisenhaufen dargestellt wurden, ist mMn verzeihlich, da im Film die Adaption der Orks bzw. Nazgul doch recht auffaellig geworden waere. Ich bin der Meinung, dass der Film eher zu lang als zu kurz ist; man haette auf den letzten Band warten und dann alles zu einer Geschichte zusammenschmeissen sollen, dann waere vielleicht auch was vernuenftiges herausgekommen. Als Verfilmung mag ich den Film (allein schon wegen Murtagh - der einzige Grund fuer mich, beim 2. bis zum Ende durchzuhalten). Sonst ist er eher mies, aber wofuer der Film nichts kann, sondern was einzig und allein am Buch liegt. Allerdings ist die Ausstattung der DVD wirklich besch...eiden. Englische Tonspur, Audiokommentar, drei herausgeschnittene Szenen und das war's. Da haette ich mehr erwartet. Deshalb bekommt dieser Film von mir nur drei Sterne.
grandios! November 5, 2008 Annette Erlenbach (Wiesbaden) Ich finde der Film vereint Gemeinschaft, Zusammenarbeit und viel Herz. Ein wunderschoener Film der auf baldige Fortsetzungen auf DvD hoffen laesst! "Wenn ein Drache stirbt kann ein Reiter weiterleben, doch stirbt der Reiter.... stirbt auch der Drache." ... Mein liebstes Zitat daraus ='O
Die haben das Buch niemals gelesen November 3, 2008 G. F. Leifs 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieser Film ist einfach nur schlecht, schlecht, schlecht. Der Film leit sich lediglich die Figuren des hervorragenden Romans "Eragon - Das Vermaechtnis der Drachenreiter" aus, um diese weichgespuelt und schlecht eingefaerbt in eine neue Geschichte zu werfen, die mit der wahren kaum noch etwas zu tun hat. Hochkaraetige Schauspieler wie Jeremy Irons (Brom) und John Malkovich (Galbatorix, der im ersten Buch keinen Auftritt hat) schaden meiner Meinung nach mit solchen halbherzigen Verfilmungen nur ihrem Ansehen. An die Macher dieses Films: "Sechs, setzen oder nochmal machen und vorher das buch lesen"
|
|
|