Kundenrezensionen: Gelesen 13 mehr Rezensionen...
Gut aber zu viel Denglisch Oktober 21, 2008 Peter Zang 1 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Profi-Handbuch zur Canon EOS 40D von Stefan Gross ist von einem Profi fuer den ambitionierten Foto-Amateur. Es ist das beste Buch ueber eine digitale Kamera das ich bisher gelesen habe. Warum dann nicht fuenf Sterne ? Weil mich das denglisch nervt.
Eine gelungene Zusammenstellung September 26, 2008 I. Khan (Markt Schwaben) 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe mir eine Canon D40 gekauft. Es ist meine erste Spiegelreflex. Die Rezensionen ueber dieses Buch fand ich sehr gut und hilfreich fuer meine Entscheidung fuer Canon D40. Die Video-Ausfuehrungen von Stefan Gross auf Traumflieger.de findet ich nur grossartig, informativ und einmalig. Daher gebe ich gerne 4 Sterne. Vielleicht kann ich meine Bilder auf sein Homepage veroeffentlichen. Das Profi-Handbuch zur Canon EOS 40D
Ueberteuerte Seitenschinderei mit nuetzlichen Tipps fuer Amateure Juli 31, 2008 Ulrich Mayr 32 aus 37 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Positive vorweg: fuer den Einsteiger und fortgeschrittenen Amateur, wie ich einer bin, enthaelt das Buch viele nuetzliche Tipps, die ich aus der Bedienungsanleitung nie herausfiltern haette koennen. Negativ sehe ich das Buch als Verlagsprodukt: mit ca. 40 Euro ist es preislich sehr hoch angesiedelt, bietet aber dann mengenmaessig eher wenig Information. Dies versucht der Verlag durch viele farbige, oft unnoetige Bilder zu kompensieren, dazu werden die Tipps meist gleich zweimal breitgetreten. Insgesamt empfinde ich diese Praxis als "Seitenschinderei" (so hat man das in meiner Schuelerzeitungsaera genannt). Ein paar Beispiele: Die Tatsache, dass die Camera eine Fehlermeldung bringt, wenn das Objektiv nicht richtig eingerastet ist, ist dem Verlag ein halbseitiges Farbfoto ebendieser Fehlermeldung wert. Die Belegung der Set-Taste mit der Bildqualitaetsselektion ist sehr nuetzlich, wird aber gleich zweimal hintereinader erklaert. Die zweite Erklaerung kommt mit weniger Text aus, ist dafuer mit 2 Farbfotos garniert: Bild 1: ein Finger, der auf den Joystick drueckt, Bild 2: ein Finger, der auf die Set-Taste drueckt. Auch die Belegung des AF-ON-Buttons wird zweimal erklaert. Die "weniger-Text"-Version mit einer voellig ueberfluessigen Farbfotografie des AF-ON-Buttons. In diesem Stil geht's dahin. Man koennte das Buch aufgrund voellig unnoetiger Bilder und Doppelinformationen locker auf die halbe Seitenzahl reduzieren. Unnoetig und seitenschinderisch finde ich auch das Kapitel ueber Zubehoer, weil Zubehoer wie Objektive und Stative nicht in ein solches Buch gehoeren. Auch hier wieder ueppigste unnoetige Illustration: jedes besprochene Stativ ist mit 3 Farbfotografien vertreten, die besprochenen Speicherkarten sind alle mit einer eigenen Fotografie repraesentiert. Endlich weiss ich also, wie sich eine SanDisk mit 1 GB von einer mit 8 GB aeusserlich unterscheiden laesst. Da koennte man schon wieder runde 50 Seiten sparen. Schliesslich die "ansprechenden Bildbeispiele". Es sind sehr gute Fotos des Autors drin, zugegeben. Jedoch soll das Buch ja ein Sachbuch sein. Von einem solchen erwartet man nicht so sehr aesthetische Fotografien (die die Herstellungskosten steigern), sondern vor allem Sachinformation. Wuerde man das Buch tatsaechlich auf die Sachinformation reduzieren, kaeme eine kleine Broschuere raus, fuer die man niemals 40 Euro verlangen koennte. Zum Schluss noch etwas zum Profianspruch: Es werden oft Trivialitaeten breitgetreten, die auch dem blutigsten Anfaenger bekannt sein duerften. Wie die sog. Brennweitenverlaengerung, weil der Sensor nicht das Kleinbildformat hat. Auch dies wird durch 2 Fotografien visualisiert. Anders haette man das ja nicht begriffen. In epischer Breite wird dargelegt, dass bei schlechten Lichtverhaeltnissen ein Stativ und/oder ein lichtstarkes Objektiv vorteilhaft sind. Das ist einfach kein Profi-Niveau! Dagegen werden manche Sachen gar nicht erlaeutert: z.B. wird darauf hingewiesen, dass Canon 3 Suchermattscheiben anbietet. (Mit halbseitigem Bild). Wie sie ausgewechselt werden, erfaehrt man dagegen nicht. Ganz zum Schluss noch was zum Schreibstil: das penetrante "Denglisch" des Autors soll wahrscheinlich profi-haft klingen. Mir ist es aber ziemlich auf den "bag" (oder "cracker"?) gegangen. Die Wortkreation "exposure controlling" (gemeint ist die Anzeige eines Histogramms) ist mir bislang noch gar nie untergekommen. Wie andere sprachliche Wichtigtuer bringt Gross hier auch noch die Bedeutung von "controlling" (= Steuerung) und "monitoring" (= Ueberwachung) durcheinander. Insgesamt ist mein Eindruck sehr zwiespaeltig. Das Buch hat mir als Amateur was gebracht, ist aber streckenweise inhaltlich ein recht duennes Sueppchen. Gleichzeitig fuehle ich mich vom Verlag kraeftig ueber den Tisch gezogen.
geballte Ladung Juli 15, 2008 Stefan (Wien) 1 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
Kann das Buch fuer fortgeschrittene Amateuer nur empfehlen - hier kann man wirklich noch was lernen. Ein gewisses Vorwissen ist aber unbedingt notwendig.
neue Qualitaet der Buchbindung April 1, 2008 Stefan Gross (Hamburg) 9 aus 15 fanden die folgende Rezension hilfreich
das Buch ist in der neuen Auflage - wie der Verlag versichert - in Fadenbindung ausgelegt. Daher sind keine qualitativen Probleme von buchtechnischer Seite mehr zu erwarten.
|