Das Moskau Virus | 
| Autoren: Robert Ludlum, Patrick Larkin Urheber: Robert Ludlum, Patrick Larkin, Ruth Sander Verleger: Heyne Verlag
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Bewertung: 3 Rezensionen Verkaufsrang: 2972
Medium: Broschiert Seiten: 540 Versandgewicht: 1 Maße (innen): 7.3 x 4.7 x 1.7
ISBN: 345343062X EAN: 9783453430624
Publikation: Juli 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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Ein Ludlum oder nicht? September 20, 2008 Manfred Hlobil 3 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine super spannende Cover One Geschichte, die von Anfang bis zum Ende Genial geschrieben wurde. Die Verwirrungen um den Agenten und seinen Helfern ist Ludlum pur. Die Story passt wunderbar Roman in die Gegenwart. Da es sich um Verschwoerung in den obersten Militaerkreisen um den russischen Praesidenten dreht. Die Gefahr von biologischen Waffen und der Angst vor einem neuen kalten Krieg. Doch faellt auf das die Schreibweise sich stark "modernisiert" hat. Die Kapitel koennten teilweise etwas kuerzer sein aber man kann den Intrigen trotzdem immer folgen. Es ist ein ausgesprochen gut gelungener Thriller. Ich denke jedoch das mehr Co-Autor drinsteckt als das Covert glauben macht. Spannung garantiert und einige kurzweilige Stunden genauso.
Ein neuer exzellenter Covert One Thriller August 12, 2008 Lesezeichen (Muenchen, Bayern) 14 aus 14 fanden die folgende Rezension hilfreich
Nach den ersten Thrillern "Der Hades Faktor", "Der Cassandra Plan", "Die Paris Option", "Der Altmann Code" und "Die Lazarus Vendetta" ist nun der sechste Teil der sogenannten Covert One Reihe auf der Basis von Skizzen des verstorbenen Top-Autors Robert Ludlum erschienen. Und gleich vorneweg: Patrick Larkin (auf dem Cover nur als Co-Autor aufgefuehrt) hat einen fulminanten, actionreichen und cleveren Thriller abgeliefert, ganz im Sinne und im Stile von Robert Ludlum. Die Story: In Moskau sterben in kurzem Abstand einige wichtige Wissenschaftler, hochrangige Politiker und Vertreter auslaendischer Regierungen an einer bis dato unbekannten Krankheit. Da die Todesfaelle sich auf einige wichtige Politiker und Militaers in den westlich orientierten Ostblocklaendern ausdehnt, verdichtet sich die Vermutung, dass hochrangige Alt-Kader-Funktionaere der ehemaligen Sowietunion mittels eines neuartigen und zu 100% toedlichen Virus versuchen, alte Machtgefuege wieder herzustellen. Und sogar der russische Praesident scheint darin verwickelt. Grund genug, Jon Smith von der amerikanischen Sondereinheit Covert One auf die Geschichte anzusetzen. Unterstuetzung erhaelt er von seiner Kollegin und Journalistin Fiona Devin sowie vom ehemaligen russischen Agenten Oleg Kirow. Ein Kampf gegen die Zeit, gegen einen cleveren und skrupellosen Gegner, der ueberall bis hoch zum naeheren Umfeld des amerikanischen Praesidenten seine Maulwuerfe sitzen hat und vor allem gegen die myterioese und brandgefaehrliche Biowaffe beginnt, die Smith und seinen Helfern alles abverlangt. Nun mag man drueber streiten, wie realistisch das Szenario in "Das Moskau Virus" ist, wobei vieles sehr gut recherchiert zu sein scheint und in Anbetracht der aktuellen politischen Entwicklungen zumindest zum Nachdenken animiert. Auf alle Faelle ist der Plot extrem spannend, schluessig und ohne Logikbrueche aufgebaut. Larkin setzt neben der Spannung auf sehr viel Action und manches mal mutet es doch etwas uebertrieben an, wenn die Helden im schlimmsten Maschinengewehrbeschuss immer noch einmal davon kommen und trotz einiger Verletzungen zu Heldentaten in der Lage sind. Doch es macht Spass, diesen Thriller zu lesen und es bleibt bis zum Schluss spannend und sehr wendungsreich. "Das Moskau Virus" ist allerbeste Thrillerkost ohne grossen Anspruch aber mit einem extrem hohen Unterhaltungswert. Wenn das nicht 5 Sterne wert ist, dann weiss ichs auch nicht. Ich freue mich jetzt schon auf den naechsten Covert One Roman - egal ob da dann noch ein Hauch Ludlum drin ist oder nicht.
viereinhalb sterne.. August 9, 2008 Benjamin Ziegler 8 aus 9 fanden die folgende Rezension hilfreich
...aber ich hab mal aufgerundet. dies ist mittlerweile der sechste covert-obe roman und wieder ist er gelungen, wenn auch diesmal ein paar kleinigkeiten drin sind, die mir nicht soooo gefallen haben. zur handlung: immer mehr einflussreiche politiker, hochrangige soldaten und gute wissenschaftler fallen einer eigenartigen krankheit zum opfer. ein gegenmittel gibt es nicht, die opfer haben nur eins gemeinsam: sie alle haben entweder grosses wissen ueber russland und dessen kapazitaeten und faehigkeiten oder sie sind eben sehr gute wissenschaftler. ein russischer wissenschaftler setzt sich mit jon smith in verbindung um ihm von einem grauenhaften verdacht zu berichten, doch bevor er viel sagen kann, werden die beiden auch schon attackiert, smith entkommt nur sehr knapp. zusammen mit der covert-one agentin fiona devin und einem ehemaligen russischen offizier ermittelt smith nun und versucht dieser verschwoerung auf den grund zu gehen. parallel dazu ermittelt randi smith in derselben sache, aber von einem voellig anderen ausgangspunkt und geraet auch schin bald auf die abschussliste der verschwoerer. negativ an diesem buch fuer mich: erst mal geht die verschwoerung zu weit nach oben in der russischen hierarchie. und wenn dem so waere, wuerden sie am ende nicht einfach einen rueckzieher machen. aber larkin hat dieses szenario, fast einen zweiten kalten krieg - wohl gewaehlt, da die russen ja im moment tatsaechlich wieder einen bedenklichen kurs einschlagen. was mir auch nicht gefallen hat: vieles spielt in deutschland, und alle deutschen sind entweder boeslinge oder geschmiert. und auch kann ich mir nicht vorstellen, dass jeder - die CIA und terroristen - ihre ueberwachungsprogramme in die rechner des BKA einschleusen koennen ohne dass das bemerjt wird. und leider ist peter howel diesmal nicht dabei, er haette aber nicht wirklich ins szenario reingepasst. positiv: in dem buch geht es mal ordentlich zur sache, action vom beginn an. noch nie wurde smith so uebel mitgespielt wie hier. und auch randi kriegt einiges ab. die story bleibt die ganze zeit spannend und interessant. insgesamt also ein guter thriller.
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