Resturlaub: Das Zweitbuch | 
| Autor: Tommy Jaud Urheber: Tommy Jaud Verleger: Fischer (Tb.), Frankfurt
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Bewertung: 254 Rezensionen Verkaufsrang: 289
Medium: Broschiert Ausgabe: 5., Aufl. Seiten: 256 Versandgewicht: 0.6 Maße (innen): 7.4 x 4.9 x 0.9
ISBN: 3596168422 EAN: 9783596168422
Publikation: März 21, 2007 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: >>BITTE ANMERKUNGEN VOLLSTAeNDIG DURCHLESEN>> Verlag: Fischer, Ausgabejahr: 2007, Auflage: /, Ausfuehrung: broschiert, Seiten: 254, Schutzumschlag: /, Hardcover/Paperback: Etikett " Spiegel-Bestseller " vorne und Preisetikett des Buchhandels hinten - leicht berieben - leicht bestossen, Buchecken: gering bestossen, Buchruecken: hat schwache Lesefalten - etwas rundgelesen - leicht bestossen, Schnitt: gering nachgedunkelt - unten leicht bestossen, Seitenraender/innen: ok, Buchseiten: sauber und ordentlich, sonstiges: BUCHBLOCK ETWAS VERZOGEN - 2/5/II/050109
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion "Pitschi" Greulich hat einen wiederkehrenden Albtraum: "Peter Greulich, bis zu seiner Pensionierung Leiter der Abt. Oeffentlichkeitsarbeit und Marketing von Seppelpeter's Spezialbraeu, verstarb am 27.11.2056 in Bamberg-Strullendorf. Seiner Ehefrau Sabine und seinen drei leicht uebergewichtigen Soehnen hinterlaesst er ein Reihenhaus mit Kiesauffahrt und einen sauber polierten 5er BMW" - Seppelpeter! Ehefrau! Reihenhaus mit Kiesauffahrt! Der Horror traegt den Namen fraenkische Provinz. Und heiratswillige Frauen! Als letzter unter Pitschis Freunden schickt sich nun Arne an, unter die Haube zu kriechen, um die Kiesauffahrt zu rechen. Das kann doch nicht alles gewesen sein, meint Pitschi allein auf weiter fraenkischer Flur! Wenn das nicht Satirefutter genug ist fuer einen hochtourig laufenden Gagproduzenten wie Tommy Jaud. Vollidiot hiess die mehr als erfolgreiche Zauberformel von der Suche des kleinen Mannes nach dem grossen Glueck. Nun also "Das Zweitbuch", Variationen desselben Themas. Als Lachsalvenlieferant fuer den kleinen Hunger zwischendurch eignet sich Pitschi, begnadeter Biertrinker, Fettnapftreter und Stoerenfried buergerlichen Wohlbehagens allemal. Allein die Flop-Idee, Arnes "Junggesellenabschied" mit einer aufblasbaren Puppe zu kroenen, macht Pitschi Greulich drastisch klar, wie weichgekocht die ehemaligen Saufkumpane inzwischen sind. Und immer sind die Weiber als Spassbremsen mit ihrem Gemaekel und ihren Versorgungsanspruechen dran schuld, wenn Maennerfreundschaften in die Binsen gehen (siehe "Kiesweg" und "Eigenheim"). Schliesslich geraet die Hochzeitsfeier durch Pitschis alkoholgesaettigte Festrede in heftigste Schieflage (zuvor schickte bereits ein kuenstlicher Bulle - Pitschis Spassbeitrag - den Pfarrer fuer unbestimmte Zeit ins Nirwana). Jetzt brodelts in Bamberg-Strullendorf. Doch warum hat Dauerfreundin Biene bei dem feierlichen Akt so merkwuerdig feuchte Augen bekommen? Pitschi schwant Uebles. Zu allem Unglueck steht auch noch der jaehrliche "Malle"-Urlaub vor der Tuer. Pitschi trifft eine einsame Entscheidung. Fraenkische Seppelpeter-Deppen, Alk, Malle, Kondome, Arschgeweihe, blonde Dummchen, exotische Strapstraegerinnen, gute Freunde. Es grenzte an ein Wunder, wenn aus diesen schlichten Ingredienzen ein gestandener "Sat1-Wochenshow"-Autor und "Ladykracher"-Produzent wie Tommy Jaud keine Funken schluege. Aber ein Feuer wird noch lange nicht daraus! -Ravi Unger
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| Kundenrezensionen: Gelesen 249 mehr Rezensionen...
Genial Dezember 14, 2008 dashi (Siegen) Besser noch als "Vollidiot". Konnte das Buch nicht aus der Hand legen, nachdem ich einmal angefangen hatte. Habe noch nie bei einem Buch so viel gelacht, und mich doch irgendwie darin wiedergefunden...
Ganz nett Dezember 11, 2008 P. Schmitt Die Geschichte ist meist ganz nett erzaehlt. Am Anfang kam es mir vor, als muesste man dabei gewesen sein, um die erzaehlte Anekdote witzig zu finden. Aber nach und nach gewinnt die Story an Fahrt. Chr. M. Herbst ist als Leser/Sprecher fuer diese Geschichte - Fans moegen mir verzeihen - eine Fehlbesetzung. Zum einen, weil er einfach kein Fraenkisch kann, zum anderen, weil die so mit der Stimme verwachsene Stromberg-Fresse nicht so zur Geschichte passt. Die Geschichte bekommt - weil meist kurzweilig - 4 Sterne, der Erzaehler keine drei. Also Gesamtwertung 3+.
Toll Dezember 11, 2008 D. Marquardt (Hamburg) 0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich hab viel gelacht, fand es besser als Vollidiot oder Millionaer und empfehle es gerne weiter. Lustig geschrieben :-)
Unterhaltsam und herrlich amuesant Dezember 3, 2008 Marion Gerber Hier nun meine Autorenbewertung zum "Zweitbuch" von Tommy Jaud. Dieser Roman hat sich volle 5 Sterne verdient. Als eigene Autoin aus dem schoenen Unterfranken habe ich herzlich ueber den Bamberger Dialekt gelacht. Es ist toll, von Plaetzen zu lesen, die man selbst kennt. Und herrlich komisch, wie Tommy Jaud dies rueberbringt. Auch die Story um Pitschi und seiner Reise nach Buenos Aires gibt etwas mehr her als der erste Roman. Habe mich koestlich amuesiert und das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Prima, weiter so Herr Jaud. Ich hoffe, ihnen gehen die Ideen nicht aus.
Gaeaeaeaeaeaeaeaeaehn....laaangweilig...vorhersehbar....nervig November 10, 2008 Falo von Faxe (NRW) 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Vorher hatte ich auch den Vollidioten gelesen -war nicht uebermaessig begeistert,weil mich der Protagonist mit seinem abstrusen Weltbild doch ziemlich genervt hat.Dann dieses hier geschenkt bekommen,und die Erwartung war aufgrund der tollen Kritiken hoeher angesetzt (passiert ja oefters mal,dass einem das Erste Buch eines Autoren nicht so sehr gefaellt,das naechste haut einen dann um)-denkt man doch als Fan von Bastian Pastewka:"Na,wenn der das toll findet,is es sicher auch n Knaller." (War wohl eher ein Freundschaftsdienst,um den Verkauf zu foerdern,anders erklaert sich dies mir nicht) Nachdem ich mich dann durchgequaelt hatte (ich lese alle Buecher generell zu ende,auch wenns schon fast "weh" tut),kann ich nur sagen:Sehr vorhersehbar,langweilig,natuerlich ein goldiges Happy End.Man fragt sich am Anfang:"Warum is der eigentlich mit seiner Freundin zusammen?Die nervt doch nur in einem fort!?Mit der wuerd es doch kaum einer aushalten?!"Dann bekommt er noch auf seiner Reise so ein Supermodel rum...hey,dass muss ja voll DER attraktive Typ sein!Der hat doch sicher unzaehlige Moeglichkeiten!"(Die er,klar,nicht nutzt,obwohl ja so toll und "symphatisch"(*rennweg*).Und was er so erlebt,ja,sehr realistisch. Aber am Ende,wie soll es anders sein,"erkennt" er dann doch,dass das nervig-wahre,was ihn vertrieben hat,doch das einzig gute zuhause ist (keine Sorge,DAS steht sogar hinten auf dem Buchruecken,sollte ein Verlag nicht machen...). Ich kann nur sagen,"ziemlich komisch" ist fuer mich was anderes. Warum es das "Zweitbuch" heisst;zieht wohl die ganzen Vollidiot-Fans an,die auf eine Fortsetzung gehofft haben. ICH wuerde es auf keinen Fall weiterempfehlen.
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