Safe Trip Home | 
| Künstler: Dido Urheber: Dido Label: Rca Int. (Sony BMG)
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Bewertung: 50 Rezensionen Verkaufsrang: 24
Medium: Audio CD CDs/DVDs: 1 Versandgewicht: 0.2 Maße (innen): 5.6 x 5 x 0.5
UPC: 886971629729 EAN: 0886971629729
Veröffentlichung: November 14, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Neu und unbenutzt ! Versand sofort !
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| Tracks:
| • | Don't Believe In Love | | • | Quiet Times | | • | Never Want To Say It's Love | | • | Grafton Street | | • | It Comes And It Goes | | • | Look No Further | | • | Us 2 Little Gods | | • | The Day Before The Day | | • | Let's Do The Things We Normally Do | | • | Burnin Love | | • | Northern Skies |
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion FA nf Jahre hat sich die britische ErfolgssA ngerin Dido fA r das dritte Album Safe Trip Home Zeit gelassen, Zeit, in der sie sich musikalisch weiterbildete. DafA r sind die meisten der elf neuen Songs erstaunlich unauffA llig, zurA ckhaltend und still ausgefallen. Die vordergrA ndigen Beats sind bis auf eine moderate Untermalung der ersten Single a Don't Believe In Love“ weggefallen. Stattdessen greift sie mit Produzent, Mitkomponist John Brion - und auch wieder ihrem Bruder Rollo - zu einer ganzen Reihe von Instrumenten; sie selbst sogar etliche Male neben Gitarre und Keyboards auch zum Schlagzeug, etwa auf der sanften Streicher-Ballade a Quiet Times“ und dem vertrA umten Pianolied a Burnin Love“. Vieles bewegt sich jedoch im Bereich verhaltener, flA chiger Arrangements aus Streichern und SynthiklA ngen, die Didos feine Stimme nicht zudecken. Spannend fiel ihre Zusammenarbeit mit Brian Eno bei a Grafton Street“ aus, einem tieftraurigen Abschliedslied, bei dem Mick Fleetwood am Schlagzeug sitzt, und zum Schluss sogar Didos BlockflA te zum Einsatz kommt. Auch a Let's Do The Things We Normally Do“ bricht mit rhythmischen Strukturen, verspielten Sounds und schA nen ChA ren aus der insgesamt elegischen kammermusikartigen Stimmung aus. Mit a Us 2 Little Gods“ A ber das perfekte LiebesglA ck kommt dank Wurlitzerpiano und Gitarren sogar etwas Aoebermut auf. Tut gut bei so wenig Dynamik und traurigen Texten richtig gut. - Ingeborg Schober
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| Kundenrezensionen: Gelesen 45 mehr Rezensionen...
Intensives Album zum Erhoeren Januar 5, 2009 Andreas Wittenburg (Hamburg, Hamburg Deutschland) Auch Gefaelligkeit und gnadenlose Eingaengigkeit kann Musik verkaufen, siehe Norah Jones, Katie Melua, oder eben Dido. Deren Frauenzeitschriftenpop mit eingaengigen Refrains und Poesiealbumversen war immer ein bisschen wie Tofu oder die Farbe Beige - es passte immer, und wurde deshalb auch fuer Supermaerkte, Fernsehsendungen und Wellnessclubs benutzt. Umso mehr ueberrascht das neue Album "Safe Trip Home". Zunaechst fast etwas karg und unscheinbar, entfalten die Stuecke eine ruhige Kraft fern jeder Verheultheit und fast ohne die charakteristischen Elektroniksprengsel. Schon der Opener "Dont Belive In Love" erklingt deutlich abgehangener und stimmlich reifer. Dies zeigt sich auch bei zurueckgelehnten Stuecken wie Never Want To Say Its Love mit laessigen Gitarren oder das wunderbar schwebende "It Comes And It Goes", wo sie an den abgeklaerten Folkrock von Aimee Mann erinnert. Auch wenn sie elektronisch wird, bleibt alles minimalistisch und kitschfrei, wie das sich langsam steigernde "Grafton Street", oder der leicht psychedelischen Kammerpop von "Lets Do The Things We Normally Do". Hoehepunkt ist "The Day Before The Day", wo sie zu filigraner Gitarrenbegleitung allein mit der Intensitaet ihrer Stimme fesselt. Die Produktion verlaesst den zugaenglichen Popappeal, und baut vielschichtige Lagen um die Stimme der Kuenstlerin herum, ohne die leisen Geschichten zu verdecken. Die fuenf Jahre Pause sind dem Album deutlich anzuhoeren offenbar muss Dido hier keinem mehr etwas beweisen. Das der eine oder andere Hoerer dem Album fehlenden Chartappeal ankreiden wird seis drum. Hier ist eine Kuenstlerin vom seichten ins Tiefe geschwommen, und das allein verdient neue Aufmerksamkeit.
Kein Vergleich zu den bisherigen Alben Januar 2, 2009 Marineflieger (Belgien) 1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Wer ein aehnliches tolles und abwechslungsreiches Album wie die bisherigen zwei Alben sucht, der wird enttaeuscht. Diese CD wird bei mir in die Sammlung der Staubfaenger eingereiht. Seichte und langweilige Fahrstuhlmusik ohne Besonderheiten. Schade, Dido!
Gut und doch nicht gut! Dezember 24, 2008 Frimmer Hans-peter Und Gabriele 2 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Wuerde man das Album als Debuetalbum ansehen waere es echt gut und besser als vieles was heute so auf den Markt kommt! Sieht man es aber im Vergleich zum Vorgaenger Album (meiner Meinung nach ihr bestes Album)ist es nicht gut! Denn es fehlen eindeutig die Hoehepunkte, das heisst Titel die schwungvoller sind. Es plaetschert so im ruhigen gleichmaessigen Stil dahin! Super ist aber der Klang! So etwas bekommt man nicht alle Tage geboten! Tolle Moeglichkeit die Faehigkeiten seiner Anlage auszutesten! Miserabel allerdings die Huelle! Absolute Frechheit! Mich wuerde mal interessieren ob jemand die CD ohne die Huelle zu zerreissen herausbekommen hat! Wenn ja Wie? Abschliessender Tip! CD einfach in anderer leerer Box aufbewahren! Das bewahrt vor Schaeden bzw. Kratzern!
Dido + Musik klasse, Das Papiercover ist Billigschrott Dezember 23, 2008 EST58 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Kurzum - seit ich die neue CD habe, hoere ich sie rauf und runter ohne Unterlass, Dido eben. Mir ist sie in keinster Weise langweilig und sie kommt richtig gut vor Weihnachten, um sich dem Stress zu entziehen und in Didos Klaengen zu "versinken" Gute-Laune-Baldrian ohne Nebenwirkungen um den Alltag abzuschalten. Danke Dido. mein Minus ist das billige Cover, das ich eben beim Versuch, die CD rauszuholen, zerrissen habe. Das nervt extrem und da wurde wirklich am falschen Ende gespart. Dafuer ein Stern Abzug. Dido und ihre Musik wuerden 10 Sterne bekommen, wenn ich koennte. Schoene Feiertage
beruhigend und beruehrend Dezember 21, 2008 aishani (BW) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Didos Album "Life for rent" steht bei mir seit Erscheinungsdatum im Regal. Ueber die Jahre hinweg habe ich immer wieder versucht, mich hineinzuhoeren. Ich wollte, dass es mir gefaellt, doch leider habe ich jedes Mal nach einigem Durchhoeren aufgeben muessen, da es einfach nicht "klick" gemacht hat. Jetzt habe ich vor kurzem durch Zufall in ihr neues Album hineingehoert - das laeuft bei mir jetzt seit Tag schon in Endlosschleife und ich kann nicht genug davon bekommen. Die ruhigen melancholischen Melodien und die beruehrenden Texte begleiten mich durch den Tag und lassen mich nicht mehr los. Und interessanterweise gefaellt mir jetzt "Life for rent". Alles, was mich frueher gestoert hat habe ich vergessen, habe mich in die Texte hineingelesen und kann jetzt sagen, dass Dido zur Zeit wirklich zu meinen Lieblingskuenstlern gehoert - alles Dank "Safe Trip Home". Dieses Album ist wirklich ein Juwel. Schon der Einstiegssong "don't belief in love" ist ein Ohrwurm - vielleicht nicht so langanhaltend wie "white flag" damals, aber auf jeden Fall gut - aber richtig gut gefaellt mir vor allem "Quiet Times" (sehr ruhig und melancholisch), "Grafton Street" (braucht etwas Zeit zum reinhoeren, ist danach aber um so besser) und vor allem "the day before the day". In dieser Song, in dem sie den Tod ihres Vaters verarbeitet, hat mich zu Traenen geruehrt. Doch auch die anderen Lieder sind gut und runden das Album ab. Alles in allem eine klare Empfehlung von mir an alle, die auf ruhige aber anspruchsvolle Musik stehen.
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