1968 | 
| Künstler: Rainald Grebe Urheber: Rainald Grebe Label: Versoehnungsrecords (Broken Silence)
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Bewertung: 4 Rezensionen Verkaufsrang: 550
Medium: Audio CD CDs/DVDs: 1 Versandgewicht: 0.2 Maße (innen): 5.6 x 5 x 0.5
EAN: 4250137239682
Veröffentlichung: September 26, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Versand: Internationaler Versand möglich Zustand: Neu und original verpackt. blitzschnelle Lieferung.
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| Tracks:
| • | 1968 | | • | Zeitmaschine | | • | Es Gibt Kein Richtiges Leben Im Falschen | | • | Raucher | | • | Wellnesshotel | | • | Die Ratte | | • | Der Praesident | | • | Als Ich Jung War | | • | Die 90er | | • | Kenn Ich Kann Ich | | • | Sag Wir Zu Mir | | • | Alles Wird Einfacher | | • | Lsd |
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description 1968
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| Kundenrezensionen:
Funny van Dannen mit guter Stimme und guter Musik Dezember 24, 2008 junior-soprano (Hannover) 4 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
Fairerweise sei gesagt, dass ich das Album 1968 noch nicht gehoert, sondern nur Rainald Grebes Auftritt in Neues aus der Anstalt gesehen habe. Gaebe es den Song Der Praesident als Single wurde ich meinen Text dort einstellen. Passend zur Weihnachtsansprache ist dieses Lied ein grossartiger Hit. Grebe erinnert an Funny van Dannen, kann aber besser singen und hat mit der Kapelle der Versoehnung auch Musiker an seiner Seite, die dem Text mit ihren Instrumenten mehr Kraft und Hoerbarkeit geben. Im Zusammenhang der ZDF-Sendung wirkte Der Praesident sensationell erfrischend und witzig, sieht man ihn im Internet nochmal nutzt sich die Begeisterung etwas ab. Trotzdem, zusammen mit Priol, Schramm, Pispers, Becker, Rether u.a. ein Hoffnungstraeger des politischen Kabaretts, das frischen Wind dringend brauchen kann. Hilfreicher als die Rede des echten Bundespraesidenten.
1968 Dezember 11, 2008 Stefan Michalski (Frankfurt) Mit 1968 bringt Rainald Grebe sein mittlerweile fuenftes Album auf den Markt und sein drittes als Band mit der Kapelle der Versoehnung. Sein Stil hat sich allerdings seit "Abschiedskonzert" 2004 nicht veraendert und das soll ein Kompliment sein. So finden sich hier 13 Lieder mit durchschnittlich geschaetzten 5 Minuten Laenge, in der Regel pickepackevoll mit triefender Ironie, die sich allerdings absolut treffsicher und in wunderbaren Texten darstellt. Wie auch in den anderen Alben dreht sich viel um Spiessigkeit, Mittelmaessigkeit und den Schlag Menschen, die sich wiederum selbst ein wenig zu Ernst nehmen. Neben diesem groben Hauptthema, das sich durch seine gesamte Discografie zieht, pickt er auch immer wieder einzelne Dinge heraus, die man sich nie in einem Lied verarbeitet vorgestellt haette. So kommt etwa "Der Praesident" heraus und man stellt fest, das man jemandem, der unseren Herrn Koehler nicht kennt, im Prinzip nur diesen Song vorspielen braeuchte. Sehr schoen. Alles in allem bekam ich mit "1968" genau das, was ich von Rainald erwartet habe: Wie immer absolut geniale Texte, solide arrangiert und eben ein Stueck abseits des Mainstream. Ach ja, und dankenswerter Weise vor Livepublikum aufgezeichnet.
Einfach Rainald Grebe Oktober 14, 2008 Nohfri 5 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Mit 1968 hat Rainald Grebe ein weiteres Mal gezeigt, dass er das Genre perfekt beherrscht. Wie auch schon in vergangenen Alben schafft er es, die gaengigen Bemerkungen zu besseren vergangen Zeiten vieler Menschen aufs Korn zu nehmen. So lobt er die 90er Jahre, als Zeiten in denen es noch keinen Klimawandel gab, das Rauchverbot noch nicht in Sicht war und es kein Doping im Radsport gab. Gleichzeitig schiebt er den 68ern die Schuld an allem zu! Diese Art der Uebertreibung liebe ich an Rainald Grebe. Ich muss zugeben, haeufig nicht zu wissen, ob er wirklich die Dinge, die ich aus seinen Texten hoere auch tatsaechlich ausdruecken wollte. Dennoch finde ich es Klasse, dass er mir die Moeglichkeit gibt sie darin zu hoeren.
Einzigartig und Unverwechselbar! Oktober 8, 2008 Miss Elli 5 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich hatte das Glueck die Scheibe (muss man in diesem Fall wirklich so sagen, denn die CD sieht wirklich wie eine gute alte Schallplatte aus) bereits am 21.09. zu bekommen. Rainald Grebe spielte bei freiem Eintritt zur Eroeffnung des Leipzig Centraltheaters mit der Kapelle der Versoehnung. Dass das mit dem Signieren der CD nicht wirklich funktioniert, wusste ich vorher, da steht der Meister offensichtlich nicht so drauf. Egal, nach dieser Supervorstellung verzeihe ich ihm das und wenn's sein muss, auch noch viel mehr. 1968 hat Grebe, da Jahrgang 1971, genauso wenig miterlebt wie ich. Deshalb wohl diese einzigartige und pointensichere Aufarbeitung. Meine Lieblingsstuecke sind "Der Praesident" und "Raucher". Seine unverwechselbaren Satzkonstruktionen wirken oftmals erst nach dem zweiten Hoeren. Doch gerade das macht ihn so herrlich absurd. Leider kommen die einzelnen Stuecke auf der CD nicht so kraftvoll rueber wie live in Leipzig. Doch der naechste Live-Auftritt kommt bestimmt. Aber in jedem Fall ist die CD ein Genuss und Muss fuer alle Fans.
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