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Back to Black

Back to Black


Andere Ansichten:
Künstler: Amy Winehouse
Urheber: Amy Winehouse
Label: Island (Universaladsfaf

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Bewertung: 4.5 von 5 Sternen 119 Rezensionen
Verkaufsrang: 239

Medium: Audio CD
CDs/DVDs: 1
Versandgewicht: 0.2
Maße (innen): 5.5 x 4.9 x 0.4

MPN: 1714211
UPC: 602517142114
EAN: 0602517142114

Veröffentlichung: November 21, 2006
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Versand: Internationaler Versand möglich
Zustand: Auftragsschiff von Kanada. Die meisten Anlieferungen in einen bis zwei Wochen.

Tracks:

  • Rehab
  • You Know I'm No Good
  • Me & Mr Jones
  • Just Friends
  • Back to Black
  • Love Is a Losing Game
  • Tears Dry on Their Own
  • Wake Up Alone
  • Some Unholy War
  • He Can Only Hold Her

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Redaktionelle Rezensionen:

Aus der Amazon.de-Redaktion
Back to Black, Amy Winehouse' zweites Album, ist eines der besten Soulalben seit Jahren. War das Debuetwerk Frank noch betont sparsam arrangiert, so hat Winehouse sich diesmal von klassischen Girlgroups der 60er wie den Supremes und den Shangri-Las inspirieren lassen, deren Sound ihren reichen gesanglichen Moeglichkeiten entgegenkommt; das Songwriting wirkt freilich modern. So haben die Produzenten Mark Ronson und Salaam Remi aus "Rehab" eine druckvolle Nummer mit Gospeleinschlag gemacht, waehrend der Titelsong (gleichzeitig Hoehepunkt des Albums) mit wummernder Bassdrum, rhythmischer Klavierbegleitung, Chimes, Saxofon und Harmoniegesang eine ergreifende Hommage an Phil Spector darstellt. Am erfreulichsten ist jedoch, dass Back to Black dem derzeitigen Trend im Bereich R&B zuwiderlaeuft, denn es spricht stilistisch und thematisch eindeutig Erwachsene an. Winehouse' Texte behandeln Beziehungen nicht aus der Perspektive von Teenagern, sind ehrlich und direkt und haben oft eine bittere Note: In "You Know I'm No Good" etwa singt Winehouse freimuetig ueber ihre Untreue. Aber es gibt auch witzige Stellen, etwa wenn die Saengerin in "Me & Mrs Jones" ihrem Freund vorwirft, dass sie seinetwegen einen Gig von Slick Rick verpasst hat. Back to Black ist ein erfrischend solides Soul-Album, das beste seiner Art seit langem. --Ted Kord

Product Description
BACK TO BLACK


Kundenrezensionen:   Gelesen 114 mehr Rezensionen...

4 von 5 Sternen Bittersuess   November 9, 2008
junior-soprano (Hannover)
7 aus 9 fanden die folgende Rezension hilfreich

Das Album hat eine Laenge von weniger als 40 Minuten. Wie in seligen Vinyl-Zeiten. Der Amy Winehouse Sound, 60er Jahre Soul, hat zahlreiche Nachahmer gefunden. Ist das jetzt das was Grunge Anfang der 90er war? Wenn es nach Liam Gallagher von Oasis geht eher nicht, der meinte, dass seltsame Bienenkorb-Frisuren nichts mit Rockmusik zu tun haben. Aber laut Klischee gehoeren ja zu Rock auch noch Sex und Drogen. Und durch beides ist Winehouse wohl beruehmter geworden als durch ihre Musik. Dabei ist Back to Black wesentlich interessanter als Rockferry von Duffy.
Musiker, die Drogen nehmen, sind nichts Neues. So pervers vermarktet wurde aber noch keine Abhaengige.
Nach all den traurigen Geschichten haben das Titelstueck und Rehab einen bitteren Beigeschmack, grossartige Lieder bleiben es trotzdem!

Back to Black ist eines der wegweisenden Alben des ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts.

Anspieltipps: Rehab, Back to black, I told you I was trouble



3 von 5 Sternen 32:15 - dreist ... !   August 6, 2008
blueduette (Neuss)
1 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich

Jaja, wirklich nett gemacht, gute Stimme, irgendwie "anders".

Trotzdem gilt nach wie vor: Rock-, Pop-, RnB-, Soul-, Funk- oder Sonstwie-Alben, die mich so begeistern, dass ich sie mir oefter als zwei- oder dreimal mit Lust anhoere, sind aeusserst rar gesaet. Auch hier ist schnell die Luft raus. Ich bin halt Jazzer und Klassiker und werde es immer bleiben. Das gibt mehr, das hat mehr, da bleibt mehr.

Ganz nebenbei: Heutzutage 'ne CD mit 32:15 min. "Laenge" zu veroeffentlichen, ist schon ziemlich dreist ...



5 von 5 Sternen Jaaaaa!   Juli 25, 2008
pnusaoh
3 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich

Endlich eine Platte, die einen ganz eigenen Sound hat und die mit Saxophon und Bass die Musik der 60er zitiert. Dann aber wieder modern und lebhaft, immer eine gute Geschichte erzaehlend (Love Is a Losing Game). Sehr glaubwuerdige Darbietung!

Ganz grosses Kino und eine sagenhafte Stimme. Einziger Nachteil: es gibt noch keine neue Platte von Amy Winehouse. Absolut zu empfehlen!

Tip: Platte gut aufheben, in 20 Jahren ist das ein Klassiker.



5 von 5 Sternen Wird ein echter Klassiker......   Juli 13, 2008
Lichtgestalt (Muenchen)
2 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich

......wenn die gute Amy in naher Zukunft dem Club der Dummen beitritt. Mitglieder dieses Clubs sind Janis Joplin, Kurt Cobain, Jimi Hendrix u.v.a. . Der Eintritt kostet das Leben.

Tolles Album, tolle Stimme, tolle Texte.



2 von 5 Sternen I thought of giving this a Replay but then I said No, No, No!   Juli 12, 2008
Polygraph
9 aus 11 fanden die folgende Rezension hilfreich

Die Erfahrung hat mich gelehrt, niemals auf das zu hoeren, was mir Musikproduzenten, Musikmagazine, oder Musiksender einfluestern wollen. Der Kuenstler, der heute auf allen Plakaten zu sehen ist, die Charts anfuehrt und Stadien in aller Welt fuellt, ist schon morgen keinen Cent mehr wert verglueht wie eine Sternschnuppe.
Bei Amy Winehouse war dieser Grundsatz aber nur schwer aufrechtzuerhalten: Die Presse feierte sie nicht nur als Neuentdeckung sondern vielmehr als die personifizierte Wiedergeburt eines Genres. Eine Stimme, wie man sie angeblich noch nie gehoert hatte, eine Saengerin, die mit Anfang 20 schon aus der Musikgeschichte des 21. Jahrhunderts nicht mehr wegzudenken sei; ein Album mit Platinstatus und durchweg exzellente Kritiken: Ich liess mich breitschlagen. Wobei die Skandale und Exzesse, die Winehouse umwoelkten, natuerlich mitsprachen.

Ich will gar nicht viele Worte machen: Ich bin enttaeuscht. Ich bin kein gluehender Verehrer des Soul, aber ich bin aufgeschlossen genug, um auch diesem Genre etwas abzugewinnen, und ich halte "Back to Black" nicht nur fuer Durchschnitt, ich habe sogar nach Ende des Albums nicht einen einzigen Song in Erinnerung behalten.
Ja, Amy Winehouse hat fuer ihr zartes Alter eine bemerkenswert volltoenende Stimme, aber brillant ist sie auch nicht: Von der ersten bis zur letzten Minute bleibt Mrs. Winehouse auf einer Oktave, sobald sie zu hoeheren Lagen greift, verfaellt sie sofort in einen unschoenen naeselnden Ton; von der stimmlichen Emotionalitaet und gesanglichen Leidenschaft einer Amanda Palmer oder Pj Harvey ist sie ebenfalls meilenweit entfernt. Das einzige was hier wirklich bemerkenswert anklingt, ist, dass die duenne, weisse Amy Winehouse klingt wie eine dicke schwarze Soulsaengerin aus dem amerikanischen Sueden - und wenn ich soetwas hoeren will, greife ich lieber zu den Originalen.
Auch musikalisch ist "Back to Black" kein Meilenstein das Album bietet gefaellige Soft-Jazz-Musik fuer Fahrstuhl und Wartezimmer: Von Tempuswechseln, Balladen, oder Melodien die haengen bleiben keine Spur.

Damit bin ich ein weiteres Mal in meinen anfangs formulierten Grundsaetzen bestaetigt, und verschliesse fuer die naechsten zehn Jahre wieder Augen und Ohren vor saemtlichen Spitzenpositionen der Charts, angeblichen musikalischen Wunderkindern, oder anderen Neuentdeckungen der Pop-Industrie.
Ich moechte nicht so verstanden werden, dass "Back to Black" schlechte Musik ist, und ich freue mich ja ueber jeden Mainstream-Musiker, der auch Texte mit Tiefgang schreiben kann, aber ich wage dennoch zu bezweifeln, dass Amy Winehouse auch nur ein Zehntel ihrer jetzigen Popularitaet alleine durch ihre Musik erlangt haette, ohne dabei Fotografen zusammenzuschlagen, im Winter halbnackt durch London zu laufen, oder in der Oeffentlichkeit Crack zu rauchen.




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